Test/Testbericht: Mad Catz R.A.T. TE

Beitragsbild Mad Catz RAT TE

Die R.A.T.-Serie aus dem Hause Mad Catz ist für die meisten Gamer kein unbeschriebenes Blatt. Mit der R.A.T. TE Gaming Maus erweitert Mad Catz die Serie um eine Maus, die aktuelle High-End-Technik verbaut hat und trotzdem bezahlbar sein soll. Gerade professionelle Gamer sollen mit ihr in Wettbewerben bestens gerüstet sein. Ob man die gebotenen 8200 CPI in der Praxis jedoch wirklich braucht, wie gut die neue Sensortechnologie ist und was die R.A.T. TE noch alles kann, erfahrt ihr in unserem Test.

Technische Daten:

– Philips Doppler Laser Sensor mit maximal 8200 CPI
– maximale Beschleunigung 490,45 m/s²
– maximale Zeigergeschwindigkeit: 6 m/s
– dynamische Abtastrate bis zu 1000 Hz
– 4 programmierbare DPI-Stufen
– 9 programmierbare Tasten
– Kontroll-LED für unterschiedliche Profilmodi
– vergoldeter USB-Anschluss

Lieferumfang & Verpackung:

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Die Mad Catz R.A.T. TE kommt in einem äußerst kompakten Karton daher. Auf der Vorderseite der Verpackung findet man eine Abbildung der Maus, sowie ihre entscheidenden Merkmale. Jeder, der es genauer wissen möchte, findet zu den jeweiligen Features genauere Erläuterungen auf der Rückseite der Verpackung. Der Karton ist überwiegend im weiß-grauen Design gehalten. Nur ein paar wenige Farbelemente in Blau ziehen den Blick auf sich. Doch ist es wohl entscheidender, was in der Verpackung ist als auf. Wenn man den Karton geöffnet hat, sieht man zuerst die R.A.T. TE vor sich. Unter dieser befindet sich eine kleine Tüte mit dem restlichen Lieferumfang. Dieser fällt jedoch eher marginal aus. Ein kleiner Zettel mit den Garantiehinweisen, ein kleiner Papierbogen mit verschieden großen Mad-Catz-Aufklebern sowie ein Quick Start Guide sind darin enthalten. Der Quick Start Guide enthält die wichtigsten Informationen zur Installation und Bedienung in 9 verschiedenen Sprachen. Unter anderem findet man darauf einen Hinweis, wo man die Treibersoftware auf der Homepage downloaden kann, denn dem Lieferumfang liegt keine Software-CD bei. Das hier auf jegliche Zugaben wie Ersatzgleitfüße oder Ähnliches verzichtet wurde, ist schade.

Design & Aussehen:

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Wer schon einmal eine Maus der R.A.T.-Serie gesehen hat, sieht sofort, dass die TE in dieselbe Familie gehört. Die R.A.T. TE besticht durch ihr aggressives und cyborgähnliches Design. Der Grundaufbau ist dem der R.A.T. 7 und 9 sehr ähnlich. Die Maus besteht im Prinzip aus vier Elementen. Dem Hauptteil mit Maustasten, Unterboden und Mittelstück, der verstellbaren Handballenauflage sowie den zwei Seitenteilen. Bei den Vorgängermodellen waren neben der Handballenauflage auch die Seitenteile sowohl im Winkel, als auch in ihrer Position anpassbar. Diese Funktion ist mit der R.A.T. TE leider nicht gegeben. Die Seitenteile sind fest verbaut und lassen sich nicht in ihrer Position verändern. Die Handballenauflage lässt sich jedoch, wie gewohnt, in verschiedenen Stufen anpassen. Dadurch ist die Maus für kleine, aber auch sehr große Hände bestens geeignet. Bei großen Händen könnte eventuell die flache Bauweise etwas störend sein. Das kommt aber ganz auf die eigenen Vorlieben an. An dem Seitenteil, auf dem der Daumen liegt, befinden sich drei der programmierbaren Tasten. Durch die anpassbare Handballenauflage lassen sich diese nach entsprechender Konfiguration sehr gut erreichen. Die beiden länglichen Tasten sind zu Beginn nicht belegt. Der runden Taste an der Seite ist aber schon mit Installation der Software eine Funktion zugeordnet. Bei ihr handelt es sich um die Taste für den Präzisionszielmodus. Mit dieser Funktion kann die Cursor-Empfindlichkeit während des Drückens gesenkt werden. Dadurch soll ein genaueres Zielen ermöglicht werden.

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Eine weitere Taste, die bereits mit Funktionen vorkonfiguriert wurde, sitzt hinter dem Mausrad. Das Besondere an dieser Taste ist, dass sie über zwei Schalter verfügt. Damit fungiert sie als Art Kippschalter. Mithilfe dieser Taste kann die Sensor-Empfindlichkeit in vier Stufen angepasst werden. Drückt man die Taste oben, wird die nächst größere und unten die nächst kleinere Stufe gewählt. Die letzte zusätzliche Taste befindet sich links von der linken Maustaste. Mit ihr lassen sich die verschiedenen Profilmodi wechseln, welche durch die entsprechenden LED-Farben Rot, Lila und Blau gekennzeichnet sind. Die Signal-LED ist dabei direkt in der Taste angebracht. Ein andere Position währe hilfreicher gewesen, denn während der Bedienung ist diese LED fast nie einzusehen. Die R.A.T. TE ist in drei verschiedenen Farbvariationen erhältlich. Zur Verfügung stehen die Farben Weiß, Rot, mattes und glänzendes Schwarz. Diese Farbbezeichnungen sind aber etwas irreführend, da die Maus immer aus zwei oder drei Farben besteht. So ist die matt-schwarze Variante unsere vorliegende Version mit blauen und schwarzen Elementen. Alle Versionen, bis auf die glänzend schwarze R.A.T TE, besitzen eine gummierte Softtouchoberfläche. Eines haben alle vier Farbvariationen gemeinsam. Sie sind alle samt genauso auffällig wie das exklusive Design der Mad Catz R.A.T. TE.

Verarbeitung:

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Die Softtouchoberfläche fühlt sich ausgesprochen gut an. Sie ist nicht klebrig wie so manch andere Maus und bietet trotzdem hervorragenden Grip. Die Spaltmaße an der Maus sind eng gehalten und absolut gleichmäßig. Auf der Fläche, auf der die Hand aufliegt, konnten wir keine scharfen Kannten entdecken. Auf der Unterseite war das leider nicht der Fall. Die komplette Auflagefläche ist ringsherum scharfkantig. Würde die Maus nicht auf den Gleitfüßen liegen, müsste man sich ernsthafte Sorgen um sein Mauspad machen. Das extrem geringe Gewicht von nur 90 Gramm konnte nur durch den Einsatz von Plastik realisiert werden. Das verwendete Material auf der Oberseite wirkt dabei absolut hochwertig. Das durchsichtige Material am Unterboden hingegen wirkt regelrecht billig. Im Ganzen kommt etwas der Eindruck auf, dass Mad Catz bei der R.A.T. TE auf den nicht dauerhaft sichtbaren Teil weniger Wert gelegt hat als auf den Rest. Ob so etwas stört oder nicht, hängt ganz von dem Nutzer ab. Doch wenn eine Maus die ganze Zeit knarzt und knackt, ist das wahrscheinlich für keinen erfreulich. Um so ärgerlicher ist es, dass die R.A.T. TE sich genau mit diesem Problem herumschlagen muss. Wenn man die Hand auf die Maus legt und auch nur ganz leichten Druck auf das linke Seitenteil oder die Handballenablage ausübt, gibt die Maus starke Knarzgeräusche von sich. Auch durch das Drücken der seitlichen Tasten wird dies verursacht. Die Geräusche entstehen, wenn die einzelnen Teile der Maus an den gummierten Kabeln reiben. Diese Kabel ziehen sich quer durch die Maus und verbinden die Schalter der einzelnen Elemente mit der Hauptplatine im Unterboden der Maus. Wären die Seitenteile und der Mausrücken so fest und stabil wie bei den Vorgängermodellen, könnte man dieses Problem vermeiden. Desweiteren mussten wir an der verstellbaren Handballenauflage ein deutliches Spiel feststellen. Selbst im arretierten Zustand lässt sich die Ablage zu stark ankippen. Auch mussten wir in den innen liegenden Bereichen Unregelmäßigkeiten in der Beschichtung feststellen. Diese beeinflussen die Handhabung in keinster weise, sehen aber unschön aus.

Technische Details:

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Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten setzt die R.A.T. TE auf einen neuen Sensor von Philips. Dieser Laser besteht aus zwei einzelnen Laserdioden, welche mithilfe des Doppler-Effektes Bewegungen erkennen können. Der große Vorteil ist, dass diese Technologie auf nahezu jedem Untergrund präzise funktioniert und sich automatisch an die vorhandene Oberfläche anpasst. Aufgrund des Funktionsprinzips gibt es jedoch ein Problem, welches „Z-Axis Bug“ genannt wird. Das Problem zeigt sich beim Anheben oder Senken der Maus durch ein Verziehen des Mauszeigers. Die R.A.T. TE kann diesen Effekt durch die niedrige Lift Of Distance von nur 0,2 mm aber sehr gut ausgleichen. Der Sensor arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 8200 CPI. Dieser Wert lässt sich im Bereich von 100 – 8200 CPI in 25er Schritten anpassen. Mit dieser Auflösung ermöglicht der Philips Doppler Laser Sensor eine maximale Geschwindigkeit von 6 m/s bei einer maximalen Beschleunigung von 50G (490,45 m/s²). Die USB-Signalrate der R.A.T. TE gibt Mad Catz mit bis zu 1000 MHz an. Damit diese Übertragung verlustfrei geschieht und die Bandbreite voll genutzt werden kann, wurde der USB-Stecker vergoldet. Bei den Schaltern unter der linken und rechten Maustaste setzt Mad Catz auf OMRON-Schalter, welche einen extrem kurzen Betätigungsweg bieten. Der Hersteller verspricht eine Lebensdauer von bis zu fünf Millionen Klicks. Andere Hersteller in diesem Preissegment bieten ausdauerndere Schalter an.

Software:

Neben der verbauten Technik und der Form einer Gaming-Maus spielt die verwendete Software eine große Rolle. Wenn man die Software auf der Herstellerseite heruntergeladen hat und sie zum ersten Mal startet, erwartet einen ein sehr einfaches und übersichtliches Interface. Die Software ist in drei große Kategorien unterteilt, welche über die Felder am oberen Rand des Fensters gewählt werden. Unter der Schaltfläche Programmierung findet man ein Menü, in dem man schnell und einfach die vorhandenen Tasten der Maus via Drag & Drop mit Funktionen und Makros belegen kann. Diese Tastenbelegungen lassen sich für drei verschiedene Profile konfigurieren. Neben den vorgefertigten Makros bietet die Software außerdem die Möglichkeit, eigene Makros zu erstellen.

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Software Mad Catz RAT TE 2

Die zweite Schaltfläche beherbergt alle Einstellungen, die man am Sensor und dessen Ansprechverhalten vornehmen kann. Im ersten Reiter „Mausreaktion“ kann man die Empfindlichkeit von 100-8200 CPI festsetzten. Dabei lässt sich jeweils ein Wert pro DPI-Stufe festlegen. Somit könnt ihr vier verschiedene Werte konfigurieren. Im nächsten Reiter „DPI-Schalter“ kann festgelegt werden, ob der Kippschalter hinter dem Mausrad als DPI-Schalter fungieren soll oder ob man ihn lieber als zusätzlich programmierbare Taste verwenden möchte. Genauso einfach und doch entscheidend ist die „Präzisionszielfunktion“. Mit dieser Einstellung wird festgelegt, um wie viel Prozent die Empfindlichkeit des Sensors gesenkt werden soll, solange man die Präzisionsziel-Taste betätigt.

Software Mad Catz RAT TE 3
Software Mad Catz RAT TE 4

Falls ihr die Maus unterwegs an einem Laptop verwenden möchtet, ist vielleicht auch die „Stromverbrauch“-Einstellung interessant für euch. Wer seinen Akku schonen möchte und gerade nicht zockt, der wählt die Niedrig-Option. Für alle Gamer mit Tower PC oder Laptop, der nur am Netzteil hängt, entfällt diese Frage. Hier kann immer die Hoch-Option ausgewählt werden. Unter dem vorletzten Reiter findet man die Einstellungen zur Abhebehöhe (Lift of Distance). Je kleiner der gewählte Wert, desto eher registriert der Sensor keine Bewegungen mehr beim Anheben der Maus. Besonders entscheidend ist diese Einstellung, wenn ihr die Maus nachsetzen müsst, aber der Mauszeiger sich nicht bewegen soll. Gerade durch den angesprochene Z-Axis Bug sollte hier ein eher kleiner Wert gewählt werden. Schließlich kann man im letzten Punkt über die Sensordämpfung entscheiden. Damit wird festgelegt, ob und wie stark die Maus einen eventuell auftretenden Versatz korrigieren soll. Die letzte große Hauptkategorie bildet der Support-Bereich. Hier findet ihr eine eine ausführliche Anleitung zur Software sowie einige Videos mit nützlichen Tipps zu den verschiedenen Einstellungen. Doch jeder der schon einmal die Software einer Gamingmaus gesehen hat, wird sich schnell in dem Mad Catz Interface zurechtfinden.

Handhabung:

Eine Maus soll gut aussehen und präzise sein. Sie muss aber vor allem eines, sie muss funktionieren. Das heißt, dass Zusammenspiel von Design, verbauter Technik und vorhandenen Funktionen sollte harmonieren. Ob diese Anforderung erfüllt wird, testen wir unter realen Bedingungen im Praxistest. Neben dem Zocken von einigen Runden Counter Strike Global Offensive, Battlefield 4 und anderen schnellen Shootern, stehen dabei auch Anwendungen wie Photoshop oder einfache Officearbeiten auf dem Plan. Die hohe Empfindlichkeit kommt High-Sens-Spielern zugute und gerade in schnellen Games kann die R.A.T. TE ihre Vorteile voll ausspielen. In Spielen wie Battlefield 4 verwenden die wenigsten extreme CPI-Werte jenseits der 5000er Marke. Doch auch in diesen Spielen konnte die R.A.T. TE punkten. Die Präzisionziel-Taste ist ein extrem hilfreiches Mittel, wenn man sich einmal daran gewohnt hat. Ich spiele seit vielen Jahren die Aufklärer-Klasse in Battlefield und muss sagen, dass ich diese Funktion nicht mehr missen möchte. Die Möglichkeit, mich im normalen Geschehen mit hohen CPI-Werten schnell drehen zu können und gleich danach einen Kopfschuss auf sehr hohe Distanz setzen zu können, ohne irgendwelche Profile wechseln zu müssen, ist mehr als angenehm. Dabei kann jeder selbst anpassen, wie stark die Empfindlichkeit herabgesetzt wird. Aufgrund des geringen Gewichtes der Maus benötigt man etwas länger, um sich an das Handling der R.A.T. TE zu gewöhnen. Doch das geringe Gewicht und die glatten PFTE-Gleitfüße sorgen auch nach vielen Stunden für ein entspanntes Handgelenk. Auch die verstellbare Handballenablage sorgt dafür, dass die Hand nach längeren Einsätzen nicht schmerzt. Die Bedienung des Kippschalter hinter dem Mausrad ging schwerer von der Hand, als zuvor vermutet. Im Kampfgeschehen war es schwer, die Taste sicher zu bedienen. Oft schaltete man in die falsche Richtung, da zwischen den beiden Schaltpunkten nur ein sehr kleiner Positionsunterschied liegt. Überzeugen konnten uns auch die verbauten OMRON-Schalter der linken und rechten Maustaste. Aus den extrem kurzen Schaltwegen und der leichten Betätigungskraft resultiert eine sehr hohe Klickgeschwindigkeit. Beim Feuern mit einer halbautomatischen Waffe können so deutlich höhere Kadenzen erreicht werden.

Persönliches Fazit:

Mit der R.A.T. TE wollte Mad Catz eine Maus anbieten, die speziell für den E-Sportsbereich geeignet ist. Vom Pro-Gamer auf Turnieren bis hin zum Hobbygamer auf einer LAN, sollte jeder top ausgerüstet sein. Im Vordergrund stand dabei Mobilität, Leistung und Präzision. Mit dem altbewährten Design von Mad Catz R.A.T. wurde auch bei der TE in Sachen Ergonomie alles richtig gemacht. Die Maus liegt super in der Hand und ist sowohl für kleine, als auch für große Hände geeignet. Mit dem verbauten Philips-Doppler-Lasersensor bietet die R.A.T. TE Leistung satt. Das unweigerliche Problem des „Z-Axis Bug“ bekommt Mad Catz durch die extreme geringe Lift Off Distance von 0,2mm, gut in den Griff. Von der technischen und ergonomischen Seite hat Mad Catz also alles richtig gemacht. Leider sind Mängel bei der Verarbeitung so gravierend, dass die R.A.T. TE ihrem Anspruch nicht gerecht wird. Für eine Maus in diesem Preissegment und diesen Anforderungen reicht die Qualität der TE nicht aus. Für alle, die das Design und das Prinzip hinter der Mad Catz R.A.T TE mögen und nicht die vollen 8200 CPI benötigen, ist die R.A.T. 7 eine wirkliche Alternative. Sie kostet in etwa dasselbe wie die TE, bietet jedoch eine deutlich bessere Verarbeitungsqualität bei noch mehr Konfigurierbarkeit. Wem die Verarbeitung eher unwichtig ist und wer die starke Leistung der Mad Catz R.A.T. TE bevorzugt, der bekommt die Maus bei Amazon für aktuell 74,40€.

Positiv:
+ hohe Empfindlichkeit
+ intuitive, übersichtliche Software
+ praktische Präzisionszieltaste
+ anpassbare Lift of Distance
+ schnell reagierende Maustasten
    mit Omron-Schalter
Negativ:
– fehlende Software-CD
– Knarzgeräusche bei nur mäßiger Belastung
– Spiel trotz arretierter Handballenablage
– ungleichmäßige Beschichtung

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Euer Hardbloxx-Team

Sascha

Veröffentlicht von

Ich bin ein Dresdener Maschinenbaustudent, seit Ende 2013 Teil des Harbloxx-Teams und kümmere mich hauptsächlich um den Smartphone- und Tabletbereich. Da ich schon mit 13 Jahren mein ersten PC zusammenschraubte und mich diese Faszination bis heute nicht losgelassen hat, helfe ich auch gern in anderen Testbereichen aus. Wenn ich nicht gerade am testen bin, zocke ich gern oder hänge hinter der Kamera.