Test / Testbericht: MS-TECH X7 Crow

MS-TECH X7 Crow_logo

Groß, größer, Full-Tower! Nachdem wir uns in letzter Zeit sowohl im Mainboard-Bereich, wie auch im Gehäuse-Bereich eher mit kleineren Vertretern beschäftigt haben, widmen wir uns nun mit dem MS-TECH X7 Crow Big Tower wieder einem Giganten unter den Gehäusen. Egal ob für ein Dual- oder Triple-SLI-System oder ein Multi-GPU-System mit dem CrossFire-Pendant, egal ob ironischer Weise ein Mainboard des mITX oder mATX Formats oder gar ein XL-ATX-Brocken, womöglich mit mehr als nur einer CPU, ein Big Tower steckt das alles locker weg beziehungsweise nimmt das alles spielend in sich auf. MS-TECH schickt dabei mit dem X7 der Crow Serie einen wahrhaft großen Brocken ins Rennen. Dieser hat darüber hinaus auch ein stattliches Kampfgewicht von 11,2 kg. Mit Seitenteilen ohne Seitenfenstern hält sich der Riese eher ruhig und bedeckt, doch dies sorgt im späteren Verlauf noch für eine positive Überraschung. Daneben kommt der Riese aber auch in einem äußerst edlen Design daher und schließlich kommt es ja mehr auf die „inneren Werte“ an.

Ganz nach dem Grundsatz „Never change a running system“ ist die Ähnlichkeit mit den Vorgängern der Crow-Serie, dem X3 sowie dem X4, unverkennbar. Das muss natürlich nicht immer etwas Schlechtes heißen, vor allem wenn man bei eben diesen Vorgängern schon viel richtig gemacht hat. Ob sich nun das MS-TECH X7 Crow aber nun auch zur Crow-Familie zählen darf und mit weiteren Verbesserungen aufwartet oder sich nicht doch ein Pleitegeier dahinter verbirgt, verrät unser Test.

Technische Daten:

Maße:210mm  x 518mm x 506mm (B x H x T)
Material:SECC (kaltgewalzter Stahl) / ABS (Plastik)
Gewicht:11,2kg
Formfaktor:mITX, µATX, ATX, XL-ATX
Kühlmöglichkeiten:Front: 2x 120mm (vorinstalliert)
Deckel: 2x 120mm (optional)
Rückseite: 1x 120mm (vorinstalliert)
Boden:  1x 120mm (optional)
Filter:Front, Deckel, Netzteil (wechselbar)
Laufwerke2x 5.25“ (extern)
1x 3.5“ (extern)
8x Combo 3.5“/2.5“ (intern)
Netzteil:Standard ATX
Erweiterungsslots:8
I/O Panel:2x USB 3.0, 2x USB 2.0, Audio In/Out, Card Reader (SD/MMC/MS)

Verpackung und Lieferumfang

Der restliche Lieferumfang kann sich aber mindestens genauso sehen lassen beziehungsweise überzeugt sogar noch mehr. Zum einen liegen die üblichen Verdächtigen wie die Bedienungsanleitung, etwaigen Schrauben für das Netzteil, das Mainboard, die Laufwerke sowie dem Mainboard-Piepser und eine Erleichterung für die Verkabelung des Front-Panels bei. Zum anderen befinden sich aber auch noch weitere Schrauben für Lüfter (8x M3.0 28mm, für die senkrechte Installation von Lüftern an den Festplatten-Käfigen gedacht) sowie ganze 11 Klett-Kabelbinder, 15 Plastik-Kabelbinder, 16 Gummi-Unterlegscheiben (Laufwerksentkopplung), ein Adapterkabel und ein Grafikkartenhalter im Verpackungsinhalt. Das Ganze befindet sich darüber hinaus noch wohl verstaut in einem extra Beutelchen mit Reißverschluss und ist schon beinahe rekordverdächtig – klasse!

MS-TECH X7 Crow
MS-TECH X7 Crow

Aussehen – außen

Zwar wuchtig und groß, aber dafür auch schlicht und dennoch edel kommt das MS-TECH X7 Crow Big Tower Gehäuse daher. Der Rahmen der Front schließt dabei nahezu bündig mit dem Boden ab, während die Gesichtsseite in einem Look aus gebürstetem Aluminium etwas Glanz in die sonst schlichte schwarze Welt des Chassis bringt. Darauf prangt in hellem Metallic Glanz der Schriftzug „Crow“. Eines der beiden installierbaren Laufwerke (5,25“) kann sich dabei hinter einer Lade verstecken, die sich durch gleichzeitigen Druck oben links und oben rechts öffnen lässt. Das kleinere Laufwerk (3,25“) verbirgt sich hinter der anderen Lade, welche durch eine Spannfeder gehalten wird. Auf der einen Seite kann diese sich so zwar automatisch zuklappen, musss aber auch stets offengehalten werden, wenn man am darunterliegenden Einschub herumwerkelt. Eine weitere Auffälligkeit bei direktem Blick von vorne sind zwei kleine Ausbuchtungen auf der linken Seite. Diese entpuppten sich als Lasche für das Herausziehen der beiden vorinstallierten Staubfilter für die beiden Frontlüfter. Das Plastik wirkt eher etwas dünn und labil. Man könnte fast schon Angst haben, dass hier bei einem etwas gröberen Umgang das Material nachgibt. Der Staubschutz selbst ist dagegen gut verarbeitet und weist keine Mängel auf.

Das Front-Panel, wie der Name ja eigentlich schon vermuten lässt, sucht man allerdings in der Front vergebens. Dieses ist an der Oberseite vorn eingelassen und verbirgt sich hinter einem Schieber, welcher mehr als die Hälfte der Breite des Gehäuses einnimmt. Dieser schützt die darunter liegenden Anschlüsse – zusätzlich zu der Klappe im Fall des Karten-Slots und den Gummi-Kappen im Falle der USB- und Audio-Anschlüsse – vor Verunreinigungen. Der Power- und Reset-Button sowie die HDD- und Power-LED befinden sich noch ein Stück weiter vorn, sind gänzlich in das Gehäuse eingelassen und schließen so sauber mit dem Rest der Oberseite ab. Während die Power-LED blau leuchtet, erstrahlt die HDD-LED in Rot. Der Rest der Oberseite gestaltet sich eher schlicht, denn ansonsten gibt es hier nichts weiter zu sehen.

MS-TECH X7 Crow
MS-TECH X7 Crow

An der Rückseite kann man, was den äußeren Ersteindruck angeht, die Verwandtschaft mit dem X3 und dem X4 erkennen. Die Aufmachung und Gestaltung ist hier praktisch identisch. Durch den geschlossenen Deckel beim X7 kommen lediglich noch Lüftungsschlitze an der Oberkante hinzu, welche – je nach Installation der Lüfter im Deckel – diese entweder mit frischer Luft versorgen oder aber die Wärme abführen. Ansonsten finden sich auch im Falle des X7 an der Oberseite Durchführungen für Schläuche einer externen Wasserkühlung und ein Honigwaben-Mesh-Gitter neben der Aussparung für das I/O-Shield des Mainboards sowie der ebenfalls honigwaben-förmige Bereich für den rückseitigen Lüfter. Wenn man dort in das Gehäuse hineinschaut, wo später das Netzteil zum Liegen kommt, kann man auch schon weitere Staubfilter sowie eine Entkopplungsvorrichtung sehen – doch dazu später mehr. Die Rückseite macht, wie auch der Rest des großen Towers, einen sehr guten und soliden Eindruck. Man erkennt keine Macken im Lack, keine Grate an den herausgestanzten Teilen und auch keine sonstigen Mängel.

Zu guter Letzt werfen wir noch einen kleinen Blick auf die Unterseite des Gehäuses, welche neben der Rückseite ebenfalls auf die Vorgänger X3 und X4 schließen lässt. Schließlich sind die Standfüße des Gehäuses identisch geformt und beschaffen. Sie verfügen über jeweils einen zusätzlichen, dicken und geriffelten Fuß aus Gummi, welcher für den nötigen Halt auf dem Boden sorgt. Daneben sind unschwer zwei weitere Staubfilter zu erkennen, wobei einer das Netzteil schützt und der andere einen optionalen Lüfter im Boden des Gehäuses staubfrei hält. Vier Nieten im vorderen Bereich deuten darauf hin, dass der untere Festplatten-Käfig wohl fest mit dem Gehäuse verbunden ist und sich nicht herausnehmen lässt. Dieser Verdacht soll sich später auch bestätigen.

MS-TECH X7 Crow
MS-TECH X7 Crow

Aussehen – innen

Nicht nur außen, sondern auch im Innenraum ist das MS-TECH X7 Crow komplett schwarz wie eine Krähe lackiert. Daneben fällt als erstes – wie es sich für einen Big Tower gehört – der großzügig bemessene Platz für die Hardware auf. Beim zweiten Blick sieht man reichliche Kabeldurchführungen mit Gummitüllen, welche für ein aufgeräumtes Innenleben sorgen sollen. Diese werden zusätzlich noch durch einen ebenfalls sehr üppig bemessenen und sich fast über die ganze Höhe des Gehäuses erstreckenden Kabelkanals auf der rechten Seite des Gehäuses, sprich hinter dem Mainboard-Schlitten, ergänzt. In Kombination mit den reichlichen Kabelbindern sollte man also im Inneren keine widerspenstigen oder frei umher fliegenden Kabel mehr finden – toll!

In dieses schwarze Bild der düsteren Krähe fügen sich auch die komplett in schwarz gehaltenen Kabel und Anschlüsse des Front-Panels ein. Eine kleine Ausnahme bildet dabei der Stecker für die USB 3.0 Ports sowie blaue Streifen auf dem breiten Kabel für die USB 2.0 Ports – da könnte man für den perfekten Krähen-Look noch nachbessern. Dafür sind allesamt aber ausreichend lang, um ohne Verlängerungen angeschlossen zu werden, selbst wenn man sie gut verstaut hinten entlang laufen lässt.

MS-TECH X7 Crow
MS-TECH X7 Crow

Die beiden Festplattenkäfige im vorderen Bereich am Boden lassen sich zwar nicht beide ausbauen, der obere der beiden lässt sich jedoch bequem und einfach für die Installation von Grafikkarten mit Überlänge deinstallieren. Dafür muss man lediglich an der oberen und unteren Seite eine Lasche zur Käfigmitte zusammendrücken und schon lässt sich das Teil ganz einfach, auf kleinen Schienen geleitet, herausziehen. Apropos Grafikkarten mit Überlänge: Im Verpackungsinhalt liegt dafür ebenso praktisch wie überraschend gleichsam eine Grafikkartenhalterung bei, die sich auf so ziemlich jede Grafikkarte einstellen lässt. Dafür ist auch extra eine Laufschiene nahe den Festplattenkäfigen in das Chassis eingelassen, damit man jegliche Winkel und Entfernungen einstellen kann – besser geht es kaum!

Wie eingangs bereits erwähnt, verfügt der Full-Tower über drei bereits vorinstallierte Lüfter, zwei in der Front, die Frischluft hinein saugen und einen an der Rückseite, der warme Luft nach außen schaufelt. Bei den Lüftern handelt es sich dabei vermutlich um die hauseigenen MS-TECH LK 400 Lüfter beziehungsweise einer Weiterentwicklung davon, die natürlich ebenfalls komplett in Schwarz gehalten und mit keiner Beleuchtung versehen sind. Somit fügen sie sich bestens in das Gesamtbild der schwarzen Krähe ein. Diese sind allerdings nur mit einem 3pin-Anschluss versehen und röhren beim ersten Start ungeregelt mit voller Lautstärke. Trotz der Dämmung in den beiden Seitenwänden treten diese, ungeregelt, deutlich an das Ohr heran und man wünscht sich doch lieber Lüfter mit einem PWM-Anschluss.

MS-TECH X7 Crow
MS-TECH X7 Crow

Material und Verarbeitung

Bei einem Kampfgewicht von 11,2 kg lässt sich vermuten, dass hier wohl so einiges an Stahl und recht wenig Plastik zum Zuge kommt. Mal abgesehen von ein paar wenigen Ausnahmen mag dies auch weitestgehend der Fall sein. Die Seitenteile sind ebenso schwer wie robust, wie auch das ganze Chassis rund herum.

An jenen Stellen, an denen aber doch Plastik zum Einsatz kommt, bleiben aber auch Kritikpunkte offen, die darauf hoffen lassen, dass der Hersteller irgendwann vielleicht doch gänzlich davon abkommt. Vor allem bleibt dies bei den beweglichen Teilen zu hoffen, wie dem Schieber des Front-Panels, den Staubfilter-Rahmen oder den Laufwerkshalterungen in den beiden Laufwerk-Käfigen. Zwar halten Letztere durchaus einen Sturz aus der durchschnittlichen Tischhöhe aus, doch wenn man sie in den Händen hält, kann man schon vermuten, dass sie schnell brechen könnten. Beispielsweise wenn man diese mit etwas weniger Feingefühl wieder in ihren Platz schiebt.

Der Lack hingegen glänzt dagegen wieder mit hervorragender Verarbeitung und Qualität. Hier fanden wir keinerlei  Kratzer, Schlieren, Schmierer oder sonstige Makel. Es wird einem auch verziehen, wenn man mal während der Installation oder dem Aufstellen irgendwo dagegen rumpelt. Ebenso kann man auch die Schrauben etwas fester anziehen, beispielsweise bei der Anbringung des Netzteils, ohne dass der Lack gleich abplatzt – hervorragend!

MS-TECH X7 Crow
MS-TECH X7 Crow

Scharfe Kanten oder Ecken wurden weder im Außen- noch im Innenbereich gefunden. Selbst die Blenden der Erweiterungsslots, welche eigentlich nur aus einem recht soliden Mesh-Gitter bestehen, weisen keinerlei scharfe Stellen auf – Respekt!

Es bleiben neben all der guten Verarbeitung im Bereich des Stahls eben einmal mehr die Abstriche beim Plastik. Der Schieber auf der Front-Blende klappert etwas und lässt sich bei zwei von zehn Fällen nicht sofort öffnen. Grund ist wohl das mangelnde Gewicht und der nicht ganz so feste Sitz. Ebenso wie die Einschübe der Festplattenkäfige auch Mängel aufweisen. Benutzt man beispielsweise eine 2,5“ Festplatte, so kann diese in der Regel nicht mit den Anschlüssen nach hinten orientiert werden. Hier stößt das Stromkabel des Netzteils so an den Rahmen, dass keine Verbindung zustande kommen kann. Die zusätzliche Möglichkeit der Anbringung eines 80mm oder 90mm Lüfters in jeder dieser Einschübe ist zwar eine nette Idee, tröstet jedoch nicht über die andere Mängel hinweg.

MS-TECH X7 Crow
MS-TECH X7 Crow

Leistung

Testsystem:

CPUIntel Core i5 4670K @ 4,3 GHz
MainboardASUS Z87M-PLUS
GrafikkarteASUS ROG Matrix HD 7970 Platinum 3GB GDDR5
ArbeitsspeicherKingston HyperX Blu Black 8GB 1600MHz
SSDKingston HyperX 3K 120GB
NetzteilSeasonic G-750/ 750 Watt Gold zertifiziert
GehäuseMS-TECH X7 Crow
KühlerNoctua NH-D15
BetriebssystemWindows 7 Pro 64bit

Soviel zur Theorie, doch wie schlägt sich das Gehäuse in der Praxis? Wir haben unser Testsystem eingebaut und das Gehäuse durch unseren Standard-Testparcours gejagt. Dabei werden die Temperaturen im Idle und unter Last sowohl mit als auch ohne die vorinstallierten Lüfter gemessen. Für die Messungen unter Last wird der auf 4,3 GHz übertaktete Prozessor mit Prime95 (Version 27.9) – „Large FFTs“ ausgelastet. Gleichzeitig bringen wir die Grafikkarte mit Furmark (V. 1.15.0.0) an ihre Leistungsgrenze. Danach werden die Temperaturen mit Hilfe von GPU-Z und AIDA64 ausgelesen. Um softwareseitige Messfehler zu minimieren, verwenden wir “HWiNFO” als zweites unabhängiges Auslesetool.

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Wie zu vermuten war, sind die Temperaturen recht moderat bis durchschnittlich mit der inzwischen schon als Standard anzusehenden Bestückung von drei 120mm Lüftern. Wie ebenfalls zu vermuten war und im Vorfeld befürchtet wurde, wirkt sich die Dämmung auch auf die Temperaturen aus. Diese sind sowohl im Betrieb mit den Lüftern, wie auch im Betrieb ohne die Lüfter leicht erhöht, aber noch mehr als nur im akzeptablen Bereich. Wie die anschließende Messung der Lautstärke des Gesamtsystems jedoch zeigt, verrichtet für die paar Grad Celsius mehr die Dämmung doch eine sehr gute Arbeit.

MS-TECH X7 Crow_noise

Persönliches Fazit

Das MS-TECH X7 Crow Big Tower Gehäuse bietet nicht nur die Vorzüge der Vorgänger, es übertrifft diese auch. Besondere Erwähnung finden hier die Dämmung in beiden Seitenteilen, der Kabelführungs-Tunnel an der Rückseite des Mainboard-Schlittens, das versteckte Front-Panel mit dem zusätzlichen Staubschutz, der üppige Verpackungsinhalt und der hohe Grad an Qualität in Sachen Verarbeitung. MS-TECH weiß einmal mehr nicht nur dem Auge, sondern auch dem Komfort-, Platz- und Qualitätsliebhaber zu schmeicheln. Zwar bleibt noch immer der ein oder andere Wermutstropfen, aber MS-TECH hat mit dem X7 bewiesen, dass sie durchaus die Luft nach oben zu nutzen wissen. So finden wir vielleicht schon im nächsten Modell noch weiter verbesserte Einschübe der Festplattenkäfige oder finden ganz allgemein weniger dünnes, klappriges Plastik im Inneren des Gehäuses.

Wer auf schlichte Eleganz in Form eines „sanften Riesen“ steht, reichlich Hardware besitzt oder dieser einfach nur eine ausgedehnte Spielwiese bieten will und dazu noch umfangreiches Zubehör nicht verschmäht, bekommt hier ein Preis-Leistungs-Verhältnis, welches Seinesgleichen sucht.

Für die dargebotene Leistung, die Ausstattung und den Verpackungsinhalt zu einem Preis von unter 100€ für einen Big Tower verdient sich das MS-TECH X7 Crow Gehäuse allemal den Hardbloxx Preis-Leistungs-Tipp-Award.

MS-TECH X7 Crow

MS-TECH X7 Crow

98,- €
MS-TECH X7 Crow

Positiv

  • - sehr umfangreicher Verpackungsinhalt
  • - hohe Verarbeitungsqualität in Sachen Stahl und Lack
  • - integrierte Dämmung in den Seitenteilen
  • - absolut keine scharfen Kanten oder Ecken

Negativ

  • - recht laute vorinstallierte Lüfter (wenn ungeregelt)
  • - manche Plastik-Bauteile recht dünn

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Euer Hardbloxx-Team

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