Kategorie: 2.8.2 Rollenspiele

Test / Testbericht: Monster Hunter 3 Ultimate

Es ist kein Geheimnis, dass die WiiU seit ihrem Release im Dezember des letzten Jahres an chronischer Software-Armut leidet. Da kommt Monster Hunter 3 Ultimate gerade rechtzeitig. Ob es sich bei Monster Hunter 3 Ultimate nur um einen lahmen Port der Wii Version handelt oder ob es einen echten Kaufgrund für die WiiU darstellt, verraten wir euch im folgenden Test.

Aller Anfang ist schwer

Da bildet auch die neuste Monster-Jagd von Capcom leider keine Ausnahme. Direkt nach dem Intro, das noch einmal verdeutlicht, was die WiiU leisten kann, finden wir uns auf dem Dorfplatz wieder. Das WiiU Gamepad zeigt uns eine wahre Masse an Gesprächs-Optionen, die auf unserer Minimap markiert sind und gleich das erste Gespräch, das wir führen, weist uns darauf hin, dass wir alle nach der Reihe abklappern sollten.

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Gesagt getan. Wir klicken uns mühsam durch die langweiligen Start-Dialoge, die, trotz ihrer enormen Länge, nur minimale Einsichten in Gameplay und Geschichte der Spielwelt von Monster Hunter geben. Leider sind die Textboxen viel zu klein geraten, was es vor allem für Menschen, die sich gerne etwas weiter weg von ihrem Fernseher hinsetzen anstrengend macht, diese zu lesen. Hat man es etwa eine halbe Stunde später geschafft, sich durch den Text zu mühen, und endlich das Dorf verlassen, um genau das zu tun, was der Titel des Spiels verspricht, geht das Martyrium auch schon weiter. Der Dorfälteste schafft es irgendwie mit einem zu sprechen, ohne dabei Körperlich anwesend zu sein. Das Tutorial scheint kein Ende zu nehmen. Und dabei ist das meiste, was erklärt wird zu grundlegend, dass jeder der schon einmal ein Gamepad in der Hand gehalten hat, es ohnehin instinktiv meistern würde. Im Gegensatz dazu werden kompliziertere Konzepte dann überhaupt nicht oder nur unzureichend erklärt. Zum Glück gibt es das Internet. Sonst würden wir wahrscheinlich immer noch nicht wissen, wie man ein Stück Fleisch grillt.

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Hat man dann das fast zwei Stunden lange Toturial hinter sich gebracht, bei dem der Dorfälteste es schafft, dank seiner andauernden Unterbrechungen das Aufkommen von Spielspaß zu unterdrücken, wird Monster Hunter 3 Ultimate aber zunehmenden besser. Das Konzept von Erkunden, Jagen und Ausrüstung Schmieden geht auf

So ist das heute, so war das damals

Wer Monster Hunter Tri kennt, den erwartet erst einmal nichts grundlegend Neues. Die Grafik ist im Vergleich zu der Wii Version minimal aufgemöbelt. Leider aber nicht genug, um spontane Begeisterungsstürme auszulösen. Ein Großteil der neuen Monster lassen sich erst sehr spät im Spiel jagen und obwohl die Versionen quasi identisch sind, fehlt leider die Möglichkeit, ein Savegame zu importieren, um sich beispielsweise das schmerzlich langweilige Tutorial zu ersparen. Dabei hätte man an so eine Option denken können. Besonders wenn man bedenkt, dass Monster Hunter ein nicht gerade kleines Spiel ist, sodass selbst zwei Jahre nach dem Original-Release viele Spieler noch nicht alles gesehen haben dürften. Und somit wahrscheinlich lieber ihren bereits angefangen Spielstand fortführen möchten, statt von vorne zu beginnen.

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Eine interessante Neuerung ist die Möglichkeit, seinen Speicherstand von der WiiU Version zu der 3DS Version, und umgekehrt, zu verschieben. Leider gibt es keine Rabatt-Aktion, die den Kauf von zwei Vollpreis-Titeln begünstigt, oder gar eines von beiden umsonst dazu legt. Was im Endeffekt wohl bedeutet, dass die meisten Spieler sich auf eine Version beschränken oder erst sehr spät, nämlich wenn die Spiele günstiger zu haben sind, die zweite Version erwerben, um so immer auf die Jagd gehen zu können. Schade, dabei wäre das im Zeitalter des digitalen Verkaufs ohne größere Kosten möglich gewesen.

Wie zielt man mit dem Ding ? Oder warum Jäger lieber in den Nahkampf gehen sollten

Wer schon einmal selber auf der Jagd war oder sich zumindest ein bissen mit der Geschichte der Menschheit auskennt, der sollte wissen, dass der Mensch bevorzugt mit Fernkampfwaffen, wie dem Bogen oder dem Speer, auf die Jagd ging.
Das hat einen einfachen Grund: Warum sich selber in Gefahr bringen, wenn man das Vieh aus der Entfernung erlegen kann?

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So läuft das bei Monster Hunter 3 Ultimat aber leider nicht. Unsere ersten Experimente mit dem Bogen gehen phänomenal in die Hose. Das Zielen gestaltet sich mehr als umständlich. Während man bei entsprechend großen Gegner einfach geradeaus feuern kann und so meistens trifft, steht man bei kleineneren Gegnern, besonders wenn der Boden auch nur ein bisschen uneben ist, schnell vor einer unlösbaren Aufgabe.

Dabei zeigt einem das Spiel im Zielmodus sogar die genaue Flugbahn der Pfeile an, die man verschießt. Leider muss man für diesen Zielmodus jedoch zwei Tasten gedrückt halten, nämlich eine, die dafür sorgt, dass sich euer Bogen spannt und die Rechte-Schulter-Taste, die euch in den Zielmodus bringt.
Und genau da liegt das Problem. Um nun die Flugbahn des Pfeils zu bestimmen, nutzt ihr nun nicht etwa den linken Stick, sondern den rechten. Das heißt im Klartext, dass Zeigefinger und Daumen der rechten Hand damit beschäftig sind, zwei Tasten gedrückt zu halten. Die einzige Wahl, die euch nun noch bleibt, um den rechten Stick zu betätigen, ist natürlich die linke Hand. Das ist super umständlich. Nun halten die Monster aber auch nicht still und so endet das ganze sehr schnell in Frust.
Angehende Monster-Jäger sollten also lieber einen großen Bogen um Bögen und andere Fernkampfwaffen machen.

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Nahkampfwaffen sehen sowieso viel epischer aus. Und mit denen steuert sich das Spiel auch deutlich flüssiger und angenehmer. In bester Action-Adventure-Manier könnt ihr euch mit eurem Schwert durch Horden von Monstern schnetzeln und so immer höhere Level erreichen.
Moment, Level? Nein ganz so einfach ist das bei Monster Hunter nämlich nicht. Anstatt über Erfahrungspunkte Level zu machen, werdet ihr nämlich ausschließlich durch das Ausweiden von Monstern stärker. Besonders die großen Gegner lassen sich hierbei zu immer besseren Waffen und Rüstungen verarbeiten, die euren Charakter immer stärker und cooler machen.
So geht ihr nach jedem erledigten Monster auf die Jagd nach dem nächst stärkeren, während ihr die Haut eurer vorherigen Beute als Rüstung tragt.

Online auf Monster-Jagd

Wie auch schon in Monster Hunter Tri für die Wii kann man wieder zu viert auf Monster-Jagd gehen. Der Multiplayer ist besonders für erfahren Jäger eine willkommene Abwechslung. Da man hier oft größere und stärkere Versionen bereits bekannter Monster vorfindet und einige spezielle Quests, die im Singelplayer nicht enthalten sind.
Während der Multiplayer Monster Hunter 3 Ultimate ergänzt und abrundet, ist er aber alles andere als notwendig, um Spaß am Spiel zu haben und so kommen auch Singelplayer-Fanatiker mit Monster Hunter voll auf ihre Kosten.

Persönliches Fazit

Monster Hunter 3 Ultimate ist ein gelungener Open World Titel, der dank seiner Vielzahl an Gegnern und Quests mehrere hundert Stunden an Spielspaß und Beschäftigung bietet. Auf Grund seines hohen Schwierigkeitsgrads und seines enormen Umfangs eignet sich Monster Hunter 3 Ultimate besonders gut für erfahrene Spieler, die gerne auch noch Jahre nach Release-Zeit mit einem Spiel verbringen, um dieses vollständig zu meistern. Spieler die eine fesselnde Geschichte oder eine schnelle halbe Stunde Entspannung suchen, kommen jedoch wahrscheinlich nicht auf ihre Kosten.

Positiv:

– Riesige Spielwelt
– Neuer Content
– Fesselndes Konzept

Negativ:

-Veraltete Grafik
-Langweiliges Tutorial
-Teils haklige Steuerung

Die besten Preise findet ihr wie immer hier

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Euer Hardbloxx-Team
Test erstellt von Hardbloxx.Nishi

Test / Testbericht: Nintendo Land

Disney hat einen, auch Warner Brothers hat einen und nun hat auch Nintendo einen. Zumindest virtuell. Die Rede ist natürlich von einem eigenen Freizeitpark. Nintendo Land ist vollgestopft mit kleinen Minispielen, von denen die meisten eine lose Verbindung zu anderen Nintendo-Marken haben.

Seit dem riesigen Erfolg von Wii Sports, welches 2006 zusammen mit der Wii verkauft wurde, war klar, dass auch der Nachfolger der Wii ein ähnliches Spiel haben würde, das die Stärken der neuen Konsole präsentieren und unterstreichen würde.
Dieses Spiel ist für die WiiU Nintendo Land. Anders als Wii Sports erhält aber nicht jeder Käufer der WiiU eins. Dieses Recht ist Käufern der schwarzen Delux Edition vorbehalten und gleichzeitig auch der Hauptgrund, weswegen man zu so einer Delux Edition greifen sollte.
Ob Nintendo Land den Erfolg von Wii Sports duplizieren kann, verraten wir euch im nachfolgenden Test.

Präsentation

Nintendo Land ist genauso wie Wii Sports seiner Zeit Mii zentrisch aufgebaut. Für alle, die mit den Miis nicht vertraut sind, hier eine kurze Erklärung: Miis sind sozusagen virtuelle Abbilder eurer selbst. Sie dienen euch, ähnlich wie die Sims, als Avatar in verschiedenen Spielen.
Gleich zu Beginn erkundet ihr als euer Mii den Plaza. Das ist sozusagen das Herz von Nintendo Land. Von hier aus gelangt ihr zu den Minispielen, genannt „Attraktionen“. Dabei steht euch Muni, der Roboter zur Seite. Muni erklärt euch alle Funktionen und Minispiele, die in Nintendo Land enthalten sind und liest die wichtigsten Texte sogar vor, so dass auch jüngere Kinder auf ihre Kosten kommen.

Der Plaza selbst ist zu Beginn leer und sieht aus, als wären die Glücksbärchies im Spielzeugladen explodiert. Je länger ihr spielt, desto mehr füllt sich der Plaza jedoch mit kleinen Goodis, die keinen spielerischen Bonus bieten, aber einem doch ein Gefühl geben, etwas erreicht zu haben.

Der Plaza ist aber nicht nur quietschebunt, von hier aus erreicht ihr auch die insgesamt 12 Minispiele, die in Nintendo Land enthalten sind.
Diese unterteilen sich in drei Team-Attraktionen: The Legend of Zelda: Battle Quest, Metroid Blast und Pikmin Adventure,
drei Competative Attraktionen: Mario Chase, Luigis Ghost Mansion und Animal Crossing: Sweet Day
und sechs Solo Attraktionen: Takamaru’s Ninja Castle, Donkey Kong’s Crash Course, Captain Falcon’s Twister Race, Ballon Trip Breeze, Yosshi’s Fruit Cart und Octopus Dance.

Jede dieser Attraktionen hat einen leicht eigenen Look, der immer vor Charme sprüht. Auch der Soundtrack ist durchweg gewohnte Nintendo-Qualität. Einziger Wermutstropfen ist die leichte Beschränktheit der enthaltenen Stücke. Leider bemerkt man schon nach einigen Stunden Spielzeit Wiederholungen.

Gameplay

Jede Attraktion spielt sich anders und konzentriert sich auf einen Teilaspekt der technischen Möglichkeiten der WiiU.  Im folgenden Abschnitt stellen wir euch jede Attraktion kurz vor und sagen euch, welche uns am besten gefallen haben.

Singleplayer

Takamaru’s Ninja Castle: In dieser Attraktion schlüpft ihr in die Rolle eines Ninja-Meisters. Per Streichbewegung auf dem Tablet-Controller schmeißt ihr Ninja-Sterne auf Pappkameraden, die in bester Schießbuden-Manier auf dem Bildschirm erscheinen. Außerdem stehen euch noch drei lustige Ninja-Kräfte zur verfügung.
Besonders bemerkenswert ist, dass die WiiU ganz ohne teures Zusatzequipment ein sich gut anfühlenden Lightgun-Shooter bietet.

Donkey Kong’s Crash Course demonstriert die gyroskopischen Fähigkeiten der WiiU. Durch Kippen des Tablets bewegt sich ein kleines Auto auf dem Bildschirm. Aber Vorsicht! Geht ihr dabei zu rabiat vor, zerberstet euer Wagen und ihr müsst von vorne anfangen.

Captain Falcon’s Twister Race: Ähnlich wie Donkey Kong’s Crash Course nur in 3D. Auf einer verwinkelten Rennstrecke versucht ihr den nächsten Checkpoint zu erreichen, ohne dass euch die Zeit ausgeht. Hierzu müsst ihr, je nachdem, ob ihr durch einen Tunnel fahrt oder auf freier Strecke seit, euren Blick vom Tablet zum Fernseher richten und umgekehrt.

Ballon Trip Breeze: Durch Streichbewegungen auf dem Tablet erzeugt ihr Windstöße, die euren Mii in die Luft befördern. Auf eurem Weg zur nächsten Insel müsst ihr auf diese Weise Hindernissen ausweichen und Ballons einsammeln.

Yosshi’s Fruit Cart wird euer räumliches Gefühl sicherlich auf die Probe stellen. Auf dem Tablet müsst ihr für Yoshi einen Weg zeichnen. Doch der Clou ist, dass die Früchte, die ihr einsammeln müsst und die Hindernisse, denen ihr ausweichen solltet, nur auf dem Fernseher angezeigt werden.

Octopus Dance: Ein einfaches Spiel, das mit Abstand das innovationsloseste aus der Zwölfer-Sammlung ist. Mit Hilfe der Controllsticks auf dem Tablet tanzt ihr nach, was ein Vortänzer euch vormacht.

Teamplay

The Legend of Zelda: Battle Quest: Hier schlüpft ihr in die Rolle von Link. Um genau zu sein in die Rolle von bis zu fünf Links. Die Spieler an den Wii-Motes schwingen hierbei das Master-Sword und derjenige am Tablet hat die Kontrolle über den Bogen. Gemeinsam kämpft ihr euch dann durch immer schwerer werdende Level.

Metroid Blast: Verkleidet als Samus fliegt ihr entweder mit einem Raumschiff oder seid zu Fuß unterwegs. Gemeinsam müsst ihr in diesem Coop-Shooter immer schwerer werdende Wellen Metroids erledigen und andere Aufgaben lösen wie Chips einsammeln, bevor die Zeit abläuft.

Pikmin Adventure reduziert die Pikminreihe auf das Wesentliche. Gemeinsam vernichtet ihr serietypische Gegner und sammelt Tautropfen, um aufzuleveln.

Gegeneinander

Mario Chase: Der Spieler mit dem Tablet schlüpft in die Rolle von Mario und hat das ganze Labyrinth im Blick, während die anderen Spieler, die immer nur den Teilabschnitt des Labyrinths sehen, sich untereinander koordinieren müssen, um Mario zu fangen.

Luigis Ghost Mansion: Der Spieler mit dem Tablet kontrolliert einen Geist, der auf dem Hauptbildschirm nicht zu sehen ist. Nährt sich dieser Geist einem der anderen Mitspieler, fängt dessen Wii-Mote an zu vibrieren. Das Ziel des Geistes ist es, alle anderen Mitspieler zu erschrecken. Während diese probieren, die HP des Geistes mit ihren Taschenlampen auf null zu bringen.

Animal Crossing: Sweet Day: Die Spieler mit den Wii-Motes kontrollieren Elephanten, die versuchen, Süßigkeiten in Schüsseln zu werfen. Der Spieler mit dem Tablet muss sie daran hindern. Hierzu kontrolliert er zwei Spielfiguren gleichzeitig. Ein interessantes Erlebnis.

Persönliches Fazit

Vor allem die Singleplayer-Attraktionen sind Stoff für Highscore-Jäger. Nintendo schafft es mit diesen, den Charme und den Stil alter Gameboy- und NES-Klassiker wieder aufleben zu lassen und bringt Zeiten zurück, in denen man Spiele zum Spaß gespielt hat und nicht, um diese zu Ende zu schaffen.
Aus allen Singelplayer-Attraktionen haben uns Takamaru’s Ninja Castle und Ballon Trip Breeze am besten gefallen.
Allerdings entfaltet Nintendo Land sein wahres Potential erst mit den Multiplayer-Attraktionen und ist deshalb ein Muss für jeden Partyspieler. Hierzu muss aber gesagt sein, dass ein komplettes Set Wii-Motes mit Motion Plus und Nunchucks sehr teuer ist und eine Anschaffung, die man wahrscheinlich nicht im selben Monat tätigen will, wie die einer neuen Konsole.
Deswegen kann jeder, der bereits vorher eine Wii besaß und bereits Kontroller hat, hier bedenkenlos zugreifen. Jeder, der erst mit der WiiU auf den Nintendo Zug aufspringt, sollte sich jedoch überlegen, ob er sich Nintendo Land erst dann anschafft, wen er bereits ein paar Wii-Motes hat oder diesen Titel auslässt, denn nur für Single-Player lohnt sich Nintendo Land nicht.

Nintendo Land jetzt günstig Kaufen!

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Euer Hardbloxx-Team
Test erstellt von Hardbloxx.Nishi