Kategorie: 4.7.1 Bujaka

Bujakas Blog

Von Windows auf Apple Mac OS: Ein spannender Leidensweg Teil 1

Lange Zeit musste ich mit mir selbst ringen und wusste nicht so recht, ob ich bei Windows bleiben, oder auf Mac OS wechseln soll. Während auf der Windows-Seite das Asus UX303 und auch das Toshiba Kira 10D mit beachtlicher Leistung, einer erstklassigen Mobilität sowie einem starken Display überzeugten, war der Drang zum ersten Apple Gerät doch sehr groß. Also stand ich vor der Entscheidung: Entspanne ich weiter im Sessel und bleibe Windows treu oder probiere etwas Neues aus und wechsel das System? Während mein Blick über das normale MacBook und das Air wanderte und schließlich beim MacBook Pro Retina stehen blieb, funkelte mich weiterhin das Toshiba Kira 10D an. Das matte und sehr kontraststarke Display gegenüber der enormen Leistung des MacBook Pro. Viele Fanboys sagen nun sicher: „Das Retina ist doch eh Maß aller Dinge“ – aber das ist es in der heutigen Zeit eben nicht mehr! Aber egal!

MacBook Pro Retina 4

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Kolumne: Früher war alles besser – Teil 2 – Gothic 1 und Co

Nachdem bereits unser Felix aka „Fefestars“ seinen Senf zu unser aktuellen Kolumne gegeben hat und mit Wizardry 7 den Titel vorstellte, mit dem er damals sein Hobby entdeckte, so werde ich das Thema wie immer etwas großflächiger angehen. Wenn ich in meine Kindheit oder mein Jugendalter zurückblicke, sehe ich nicht nur ein Spiel, das mich markant beeinflusste, sondern gleich viele Spiele, die mich zu dem machten, der ich heute bin. Zumal es sogar Titel gab, die mein heutiges größtes Hobby weckten – doch dazu später mehr.

Wie alles begann

Wie viele aus meinem Jahrgang (1988), fing auch ich sehr zeitig mit dem Zocken an, da vor allem in den 90iger Jahren und Anfang 2000 die Gaming-Industrie die ersten umfangreicheren Gehversuche mit Spielen startete. Nachdem es vorher bereits einige typische Jump´n-Run-Games und Dungeon-Crawler gab, kamen in dieser Zeit immer mehr Spiele mit Tiefgang auf den Markt.

Mein erstes Spiel überhaupt waren Alex Kidd und Sonic the Headshot auf dem Sega Master System 2. Die beiden Jump´n-Run-Games hatten nicht viel Abwechslung, doch Spaß machten sie trotzdem. Auch auf dem alten grauen Gameboy ließ ich Mario durch die Welten springen oder schoss mich als Pit durch Engel Land in Kid Icarus. Das waren meine ersten Gehversuche mit Games und sie machten Lust auf mehr. Noch vor kurzem spielte ich, dank Virtual Console, Kid Icarus auf meinem Nintendo 2DS durch.

Mir fiel auf, dass die Games für mich heute kaum noch eine Herausforderung darstellen, obwohl sie mir damals bockschwer vorkamen. Für Kid Icarus benötigte ich früher als Mini-Ausführung von mir selbst zahlreiche Stunden und Tage, eh ich das Spiel schaffte. Als ich dann vor kurzem einen neuen Run wagte, meisterte ich das gesamte Game an einem Abend. Also bin ich einfach nur älter und weiser geworden?

Die glorreiche Zeit

Richtig los ging es bei mir, als ich 12 wurde und ganz langsam aber sicher in Richtung Pubertät rutschte. Damals besaß ich noch keinen eigenen PC, sodass wir uns immer bei einem Kumpel zum Zocken getroffen haben. Er schaffte es, sich heimlich Diablo 2 zu kaufen, obwohl das Spiel erst ab 16 war/ist. So begann meine Gaming-Odyssee auf der Jagd nach dem Teufel daselbst. Zahlreiche Stunden saßen wir nebeneinander am PC und zockten mit einer Spielfigur das ARPG – einer musste immer auf die Lebensenergie achten und über die Tasten 1-4 die Tränke nutzen und der andere kämpfte. Das machte natürlich enormen Spaß, zumal man ihn zusammen hatte, was heute wohl nicht mehr denkbar ist.

Mit 13 kaufte ich mir von meinem Jugendweihe-Geld (ne DDR-Sache) endlich den ersten eigenen PC und damit änderte sich mein Leben grundlegend. Nachdem man vorher einfach nur Kind war, entbrannte nun eine wilde Leidenschaft nach Gaming, Hardware und noch viel mehr. Im gleichen Jahr bekam ich zudem eine Playstation 1 zu Weihnachten, was natürlich meine Leidenschaft noch mehr anfachte und die grausame Zeit als Pubertierender etwas erträglicher machte. Nachdem ich Sim City bereits vom Nintendo kannte, startete ich nun meine Bürgermeister-Karriere in Sim City 4 mit 3D Grafik – wahnsinn, war das ein Erlebnis! Ich spielte zu der Zeit alles, was nicht bei drei von der Festplatte war.

Doch gibt es ein Spiel, das mich heute noch zeichnet – Gothic 1 und 2!

Ein neues Hobby war geboren

Und so ergab es sich Anno 2003, dass er spielte und spielte und spielte. Ich erinnere mich noch heute gerne, als die ersten Daten von Gothic meine Festplatte berührten und mich in einen tiefen Bann zogen. Gothic 1 war mein absolutes Highlight auf dem PC zu dieser Zeit und es veränderte mein Leben markant. Doch was ist Gothic?

Viele von euch werden heutzutage insbesondere Risen kennen, das es bereits in der dritten Ausführung gibt und weitestgehend im Zeitalter der Piraten spielt. Die Vorgänger-Reihe dazu ist Gothic, die damals von Piranha Bytes entwickelt und vom Publisher JoWood vertrieben wurde. In Gothic 1 seid ihr ein Unbekannter, ein namenloser Held, der in eine Kolonie geworfen wird, in der es nur wenige Gesetze gibt und die von drei Lagern beherrscht wird. Die Welt ist rau, unbarmherzig und gefährlich. Nachdem ihr euch Verbündete gesucht und euch einem Lager angeschlossen habt, erfahrt ihr nach und nach, wie ihr aus der Kolonie ausbrechen könnt. Doch es herrscht eine uralte, böse Kraft auf der Insel, die es zu besiegen gilt.

Gothic machte besonders der Witz und die Einzigartigkeit der Charaktere aus, die das raue Mittelalter im Spiel so gewaltig und echt wirken ließen. Vor allem Sprüche wie:

„Deine Mutter treibt´s mit Ziegen…“ – Antwort: „Das tut Sie vermutlich wirklich“ brachten einem immer mal wieder ein Lächeln auf die Lippen.

Nachdem mich die Spielwelt in ihren Bann zog, konnte eine Szene mich dazu bringen, der zu werden, der ich heute bin, bzw. ließ mich mein Hobby entdecken. Evtl. kennt der ein oder andere die Band „In Extremo“, die vor einigen Jahren noch eine bekannte Mittelalter-Band war, doch heute leider einen anderen Weg beschreitet. Damals hatte die Band einen Ingame-Auftritt im alten Lager mit dem Song „Herr Mannelig“. Das Zusammenspiel von rauem Mittelalter und der Musik weckte in mir den Drang, selbst in die Zeit der Ritter zu schlüpfen.

So kam es dazu, dass ich selbst heute noch ein wahnsinniger Mittelalter-Fan bin. Ich besuche häufiger Mittelalter-Festivals, höre die Musik, gehe gerne mittelalterlich essen und verkleide mich sogar auf Veranstaltungen, um einmal abzutauchen und abzuschalten. Neben dem ein oder anderen Horn Met und einem fetten Fleischspieß darf natürlich auch die Musik nicht fehlen.

War früher alles besser?

Wie ihr seht, hat mich das Hobby „Gaming“ noch viel weiter gebracht und weckte in mir neben dem Besuchen von Mittalalter-Festivals noch den Drang, eine Seite wie Hardbloxx ins Leben zu rufen. Doch stellt sich mir immer noch die Frage: War denn früher alles besser? Ich habe bereits einmal einen „Flame-Artikel“ veröffentlicht, in dem ich auf die böse Spiele-Industrie schimpfte, jedoch denke ich heute, dass ich mich einfach verändert habe und anspruchsvoller geworden bin. Das zeigen meine heutigen Speed-Runs durch Spiele, die ich damals schwer und spannend fand. Heute finde ich immer noch gute Spiele, aber es ist einfach seltener geworden, da ich einfach viel mehr voraussetze. Trotzdem erinnere ich mich immer wieder gerne an die Zeit von damals, an LAN-Parties, an gemeinsames Zocken vor einem PC und natürlich auch an durchzockte Nächte.

Hoch die Hörner und ein Schluck Met auf unser Hobby!

Spectaculum

HowTo: Vom Gamer zum Terroristen in wenigen Schritten?

Schon lange habe ich mich gefragt, was ich denn mit meinem Leben so anfangen soll. Da streife ich durch das Internet, Tag ein, Tag aus und suche nach geeigneten Möglichkeiten, meine Zukunft sinnvoll zu gestalten. Nachdem ich heute, nach so langer Zeit, endlich auf einen hochprofessionellen Artikel der FAZ gestoßen bin (keine Ursache für den Traffic liebe FAZ!), weiß ich nun endlich, was ich zukünftig werden möchte, denn dieser Artikel gibt endlich einmal einen Einblick, was Games aus uns machen!

Natürlich wurde das Thema schon oftmals diskutiert und da wir auch alle wissen, dass wir potentielle Amok-Läufer sind, so dürfen wir uns nun mit einer neuen Berufsbezeichnung bzw. mit neuen Zukunftsperspektiven vertraut machen. Denn laut dem intelligenten Redakteur der FAZ gebe es wohl einen Zusammenhang zwischen Computerspielen und dem Terrorismus! Das war mir bisher noch nicht klar und ich freue mich darüber, dass mir dieser Redakteur die Augen geöffnet hat! Doch ist nun die Frage, wie soll man das Ganze angehen? Wie schafft man es, dass man als psychisch angeknackster Gamer, der wir ja alle sind, auch noch in den heiligen Krieg ziehen kann?

Leider konnte der Redakteur der Tageszeitung dazu keinerlei sinnvolle Argumentation aufweisen, sodass ich mir hier selbst einmal Gedanken machen musste. Evtl. kann ich euch hierzu aber ein paar Tipps geben, die dem Redakteur bei näherem Nachdenken vllt. auch eingefallen wären!

1. Das Wichtigste ist, dass ihr einen mittelmäßigen PC oder ein Notebook besitzt, dessen Grafikleistung für Call of Duty oder Battlefield nicht ausreicht. Durch das ständige Ruckeln im Game wird Adrenalin und ein spezielles Hormon ausgeschüttet, das euch auf die schlimmen Dinge im Leben vorbereitet.

2. Während des Zockens benötigt ihr dringend Zucker, Koffein und Chips. Das Fett der Chips blockiert dank des Cholesterins eure Blutbahnen, sodass keinerlei Blut mehr zum Hirn kommen kann, was das Denkvermögen beeinträchtigt. Der Zucker und das Koffein pushen euch dazu noch und machen euch hyperaktiv, sodass ihr die beste Voraussetzung für einen Psychopathen habt. Empfehlenswert sind hier Energy-Drinks, die ihr euch am besten intravenös einflößen solltet, um die Wirkung zu beschleunigen!

3. Nachdem ihr bereits mächtig aufgeheizt seid, empfiehlt es sich, einige Runden Assassins Creed und dann Grand Theft Auto zu spielen. Nachdem ihr im Ego-Shooter euren Aim an der Waffe trainiert habt, lernt ihr in Assassins Creed grundlegende Meuchel-Fähigkeiten, die es euch als Terrorist erleichtern, eurem Job nachzugehen. Neben dem Überbrücken von 20 Meter Abgründen und dem Abstechen von harmlosen Passanten aus 100 Meter Höhe, lernt ihr noch den Taschendiebstahl sowie das korrekte Blocken von Schwertern und das Ausweichen vor Kanonenkugeln. Sollten einmal keine Häuser vorhanden sein, über die ihr euch bewegen könnt, trainiert ihr in GTA (Der Teil ist unwichtig) das korrekte Stehlen und Knacken von Autos und Autotüren. Mithilfe eures eigenen Bordells, das ihr ja in sämtlichen deutschen sowie internationalen Städten besitzt, habt ihr zur Not auch ausreichend Geld, um euch stets ein neues Auto zu kaufen. Empfehlenswert sind hier Panzer, Flugzeuge oder Jet-Skis. Durch häufiges Spielen von Simulatoren solltet ihr diese Vehikel problemlos beherrschen!

Normalerweise seid ihr mit diesen drei Schritten schon perfekt auf den Terrorismus vorbereitet, doch kann es sein, dass der ein oder andere Spieler nicht ausreichend Hass entwickelt hat. Darum folgt hier eher ein persönlicher Tipp, der mich selbst immer fast zum Amok laufen bringt!!!111drölf

Geheimtipp: Ich als friedlicher Rollenspieler gehe tagsüber normalerweise meinen normalen Pflichten nach. Nach dem Aufstehen gönne ich mir ein Horn Met in meiner Lieblinstaverne und farme dann meistens wichtige Ressourcen, die ich für den Tag brauche. Vom Erlegen von Rotwild für das Mittagessen, während mich Wargs und Omas in der Kaufhalle angreifen, bis hin zum Sammeln von Bier für die abendliche Zock-Session. Sollte ich an manchen Tagen nicht ausreichend Aggro gezogen haben, gönne ich mir eine runde League of Legends. Dank zahlreicher Mitspieler und ihrem verbalem Erbrechen in diesem Spiel, werdet ihr perfekt auf den Krieg vorbereitet. Schon in den ersten Minuten sollte eure Kampfausbildung in Battlefield 4 Wirkung zeigen, während euer Denkvermögen dank der Chips aussetzt und in euren Venen nur noch Red Bull fließt.

Persönlich muss ich zugeben, dass ich noch nicht weiß, ob mir die Laufbahn als Terrorist liegt. Vom Gamer zum Meuchelmörder in 10 Tagen hört sich für mich nach Dummfängerei an, die besagter Redakteur dort verspricht. Auf den ersten Blick erscheint es wie ein Teleshopping versprechen, bei dem man Poliermittel für das Auto bestellt und dafür einen Packen normale Butter erhält.

Vielleicht bleibe ich vorerst der Waldelf, der ich immer schon war. Vielleicht überdenke ich meine Lebenssituation noch einmal und skille um, bevor ich zur Waffe greife. Ich weiß es noch nicht! Doch für alle Perspektivlosen gibt es die Tipps oben!

*Sarkasmus aus*

Kolumne: Konsolenkriege – Xbox gegen Playstation – und alle hassen die WiiU Teil 1

Ich kann es nicht mehr lesen, geschweige denn hören: „Meine Playstation 4 ist so viel geiler als deine!“, „Meine Xbox hat den viel größeren Sch…ähm Controller als deine PS4!“, „Die WiiU ist nur Kinderscheiß!“. Doch mein Highlight ist immer noch: „Ein echter Gamer zockt auf XYZ!“. Jedes Mal wenn ich auf den Facebookseiten von großen Spielemagazinen bin, entbrennen dort Gespräche, die nichts mehr mit Zocken oder mit dem schönen Hobby Gaming etwas zu tun haben. Bob beschimpft Tim, Izmir hasst den Özkan und alle hassen sich gegenseitig, da sie auf anderen Plattformen spielen und dann sogar noch das gleiche Spiel! OMG! Ich verstehe einfach dieses ganze Konsolen-Gebashe nicht mehr!

Zwar bin ich kein alter Hase, was das Zocken angeht, doch bezeichne ich mich trotz meiner 26 Lenze doch als eingefleischter Gamer. Ich fing mit ca. 8 Jahren an zu spielen, damals noch auf dem Sega Master System 2 – man war das eine geile Konsole. Die Controller waren unhandlich, die Konsole hässlich und klobig und trotzdem machten alle Spiele und das Zocken selbst einen enormen Spaß. Weiter ging es dann mit dem Gameboy, ja dem ganz alten Gameboy! Kennt den noch jemand? Den Grauen? Also nicht Gandalf! Auch der Gameboy damals war vor allem für Kinder sehr unhandlich und klobig und vor allem schwer. War man vor dem Zocken ein pummeliger kleiner Junge, so war nach einer Zock-Session der Bizeps um 2 Zentimeter Umfang gewachsen!

Das Sega Master System 2 hatte mit Alex Kidd ein fest installiertes Spiel

Das Sega Master System 2 hatte mit Alex Kidd ein fest installiertes Spiel

Weiter ging es mit einem Super Nintendo, einem N64 und einer Playstation 1. Damals hatte ich Nintendo-Konsolen und Playstation parallel nebeneinander laufen und zockte grade das, auf was ich Lust hatte. In der Schule hieß es damals niemals: „Boah du Looser zockst Nintendo 64!“ oder „Scheiß PSone, ich zock lieber Snake auf meinem Nokia 3310!“ Sowas gab es nicht, sowas konnte sich auch nie jemand vorstellen. Auch als die erste Xbox von Microsoft den Markt betrat, änderte sich das Prozedere nicht! Dann hieß es eher: „Geil der hat ne Xbox!“ oder „Geil der hat ne Playstation!“ Lange Zeit ging das System gut und lange Zeit war es egal, welche Konsole man hatte und auf welcher Plattform man spielte, denn man machte stets das Gleiche – spielen!

Wenn ich heute durch das Internet streife, möchte ich gerne virtuelle Ohrfeigen verteilen und mancher Mutter gerne petzen, was Sohnemann oder Töchterchen da von sich gibt. Ob auf Amazon, auf Spieleseiten oder sonstwo, es gibt nur noch Hass und Spott unter vielen Spielern! Viele können oder wollen einfach eine andere Plattform nicht anerkennen, obwohl sie letztendlich ein und das selbe bietet, nämlich die Funktion, (manchmal verbugte) Kunst abzuspielen! Ob das nun in 17834018734P Auflösung oder in 3745245P Auflösung geschieht, ist so unglaublich egal, dass es kracht.

Natürlich hat jede Konsole ihre Vor- und Nachteile, das ist logisch. Ein Audi hat im Vergleich zu einem BMW auch Vor- und Nachteile. Doch warum müssen Gamer, die dem gleichen Hobby nachgehen, sich gegenseitig fertig machen? Ich persönlich habe eine Playstation 3, eine Xbox One und eine WiiU zu Hause. Nebenbei zocke ich noch auf dem PC diverse Spiele, die es auf den Konsolen nicht gibt. In meinen Augen sind alle Konsolen abtrünnig geil! Die Xbox One hat einen, für mich persönlich, geilen Controller und eine wahnsinnig nette Community. Die Playstation bietet mit dem Virtual Store alte Perlen, die viele auch heute noch neu entdecken können und mit der WiiU zocke ich nebenbei, wenn die Freundin fernsehen möchte, da alles über das Gamepad läuft.

Genauso haben alle Konsolen ihre Nachteile und das schließt wirklich alle Konsolen mit ein! Die Xbox One ist riesig und für manch einen passt der Controller nicht richtig in die Hand. Die Playstation 4 ist laut und auch hier passt für manche Hand der Controller nicht richtig und auf der WiiU gibt es einfach viel zu wenig Spiele, da sich sowieso alle gegen sie verschworen haben. Das Marketing der Firmen funktioniert einwandfrei, wenn man sieht, was es bewirkt! „Kein Core Gaming auf der Wii“ – bitte was ist denn Core Gaming? Sind „Core Gamer“ Leute, die 16 Stunden am Tag zocken? Oder die dem Assassinen in AC Unity, während er läuft die Schuhe wechseln können? Bin ich kein „Core Gamer“, wenn ich in Mario Kart alle online abziehe? Bin ich kein „Core Gamer“, wenn ich in Halo überall rumbashe? Bin ich ein Noob, nur weil ich für The Last of Us 1 Stunde länger brauche als manch anderer?

Wenn ich mir die ganzen Diskussionen und Hasstiraden einmal anschaue, geht es weitestgehend nur um die Grafik! Schaut mal, so sahen die Spiele aus, als ich angefangen habe zu zocken.

Sonic für das Sega Master System 2

Sonic für das Sega Master System 2

Alex Kidd für das Sega Master System 2

Alex Kidd für das Sega Master System 2

Und wisst ihr was? Es hat mich einen Scheiß interessiert. Klar gefielen mir die geilen Rendersequenzen eines Final Fantasy oder die tollen Landschaften eines Skyrim, doch macht mir auch heute noch Final Fantasy in 2D Spaß. Achtet neben der blenderischen Grafik einfach mal auf das, was wirklich zählt: Spaß, Entdeckerdrang, und gemeinsam Spaß mit anderen Spielern haben. Minecraft hat hier bestens bewiesen, dass Grafik nicht alles ist. Und wo geht der Konsolenkrieg denn los, wenn es um Minecraft geht? Da gibt es keinerlei Sprüche gegen die schlechtere Auflösung einer Konsole oder Ähnliches.

Und jetzt – und das mache ich ungerne – muss ich auch einmal die hiesige Spiele-Redaktions-Landschaft anprangern! Leute, ihr schürt das Feuer unter den Konsolen und den Konsolenkrieg immer mehr und immer weiter! Mit euren Postings „Ja bla – die Xbox hat nur 1079,1P und die PS4 hat 1080,2P“, ruft ihr diesen Konsolenkrieg hervor. Auf manchen Seiten lese ich auch Postings wie „Wer gewinnt den Konsolenkrieg?“. Ja wisst ihr, wer den gewinnt? Niemand, denn er würde ohne solche dämlichen Headlines und Texte gar nicht erst entstehen! Klar sind Werbesprüche wie „4thePlayers“ geil und kommen an, doch denkt einfach mal nicht an Marketing! Denkt daran, warum ihr zockt und Spiele testet! Ist es nicht, weil ihr Spaß dran habt? Weil es euer Hobby ist?

Fast jeden Tag öffne ich meinen Browser und lese schlimme Dinge. Hier Pegida (ich bin aus Dresden), dort Hass gegen Menschen, die anders denken, woanders Hass gegen Menschen, die anders aussehen. Dabei sind wir alle eine Masse aus Fleisch, Muskeln, Fett und Knochen. Uns unterscheidet nur unsere Persönlichkeit! Und wenn man sich dann zwischen diesen Schreckensmeldungen zurückziehen möchte und mit Freunden gemeinsam zocken mag, geht der Hass weiter!

Beendet den Konsolenkrieg! Ob nun AC Unity auf der PS4, der Xbox One oder der WiiU. Ob nun Mario, Master Chief oder Sackboy – zocken bleibt zocken, egal auf welcher Konsole. Genauso bleibt Autofahren Autofahren oder Essen halt Essen. Ob es nun ein BMW, Audi oder ein Steak oder Brokoli ist.

#LovePeaceAndGaming #StopConsoleWar

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Ausprobiert: Quicken 2014 Deluxe

Onlinebanking ist heutzutage für viele Menschen die einfachste Art, seine Finanzen zu planen. Ob den Kontostand im Auge behalten, Überweisungen tätigen oder Daueraufträge einrichten und das alles bequem von Zuhause. Etwas unübersichtlich wird es, wenn man mehrere Konten im Blick haben muss. Hierfür eignet sich ein Homebanking Programm wie Quicken, mit dem man seine gesamten Finanzen direkt im Programm administrieren kann. Damit man seine Bankgeschäfte auch unterwegs erledigen kann, stellt Lexware passend zum Desktop-Programm noch eine Android und iOS App zur Verfügung. Dies ist vor allem sehr nützlich, wenn man berufsbedingt wie reisen muss. Wir haben beides ausprobiert.

Die ersten Schritte des Online-Bankings mit Quicken sind recht einfach. Ihr kauft die Version bei Lexware und erhaltet zusätzlichen Support und noch ein Steuerprogramm, um die eigenen Steuerangelegenheiten zu bearbeiten. Alternativ kann die Quicken Software bei Chip für 12 Monate kostenlos heruntergeladen werden. Wir empfehlen jedoch, die kostenlose Version, da sich das Kaufprogramm von Quicken nicht wirklich lohnt, zumal es rund 50€ kostet. Nach der Installation könnt ihr das Programm auf den aktuellen Stand bringen und damit die aktuellsten Updates erhalten. Wenn ihr auch diesen Schritt abgeschlossen habt, geht es los mit dem Quicken. Sobald ihr Quicken 2014 startet, öffnet sich das Willkommens-Fenster mit einem verspielten Ton, den ihr euch später aber nicht mehr anhören müsst. Nun könnt ihr auswählen, ob ihr euch mit der Quicken App verbinden möchtet oder eine Quicken Datei für eure Konten anlegt. Und damit geht die Leidensgeschichte des Programms auch los. Die erste Einrichtung einer Quicken Datei funktionierte recht schnell und unkompliziert. Ihr wählt den Pfad zur Speicherung und ein Passwort für die Datei. Danach registriert ihr eure Konten. Mit der Such-Hilfe von Quicken findet ihr eure Konten mit der Bankleitzahl und der Kontonummer angenehm schnell. Zuerst sollte ein Postbank-Account mit 3 Konten und einer Visa synchronisert werde. Das Girokonto, ein Sparkonto sowie die Visa Karte fand Quicken. Das 3. Sparkonto wollte sich jedoch nicht verbinden lassen, dauerhaft erhielten wir einen Synchronisationsfehler. Danach sollte noch ein Comdirect-Konto hinzugefügt werden, was ebenfalls mit zwei Synchronisations-Fehlern nicht funktionierte. Auch das Verbinden mit einem ING-Diba Konto gelang uns nach mehrmaligem Versuch nicht. Trotz korrekter Angaben war Quicken nicht in der Lage, das Konto zu synchronisieren. Auch ein Neustart konnte das Problem nicht lösen, vielmehr brachte eben dieser Neustart neue Fehlermeldungen. Zum einen konnte die Quicken Datei nicht gelesen werden und zum anderen gab es einen Fehler mit irgendwelchen Synchronisationsdateien. Den Fehler mit dem fehlenden Laufwerk zur Quicken Datei könnt ihr durch mehrmaliges, extrem nerviges klicken auf „Abbrechen“ umgehen, dann startet Quicken das programm samt Datei.

Synchronisationserfolg: 2 von 5 Konten
Visa-Synchronisation: 1 von 1 – Falsche/Keine Umsätze

Nun gut, die erste Hürde hat Quicken 2014 schon einmal komplett eingerissen und fiel zu Boden. Doch sind die Angaben denn wenigstens korrekt? Fast! Die Visa-Karte zeigte keine korrekten Angaben, und auch die Gesamtübersicht auf der ersten Seite zeigte durchweg einen Betrag von 0,00 Euro. Tja auch wenn ich Student bin, habe ich doch ausreichend Geld für Dosensuppe und trockene Brötchen! Also auch bei der Anzeige wollte Quicken 2014 nicht wie wir. Dafür sind die einzelnen Funktionen angenehm und erleichtern das Bankleben mit schnellen Überweisungen und einem Terminkalender. Doch auch hier müssen wir sagen, das alles können wir auch in meinem Web-Banking Accounts nutzen und dort funktioniert es problemlos.

Die Android App von Quicken verhält sich noch seltsamer und weiß anscheinend gar nicht, was sie machen soll. Vorerst müsst ihr bei Lexware ein Benutzerkonto erstellen, dass bei uns erst nach 30 Minuten aktiv war. Danach konnten wir uns in die Android App einloggen und unsere Konten synchronisieren. Das funktionierte ebenso willkürlich wie das Desktop-Programm, doch der Reihe nach. Der Weg zur Synchronisation war nervenaufreibend. Der erste Schritt besteht darin, dass ihr auch hier wieder eine PIN für euch hinterlegt und danach die erste Bankleitzahl eintragt. Gemacht getan, dachten wir geht es weiter zur Kontonummer. Stattdessen durften wir erneut die PIN eintragen und dann wieder die Bankleitzahl… geschafft…doch nicht. Und wieder beförderte uns die App zur PIN-Eingabe, woraufhin wir erneut die Bankleitzahl eingeben durften. Schon bis hierher bekamen wir graue Haare. Nach der dritten Eingabe lies uns die App letztendlich zur Eingabe der Kontonummer und unserer Bank-PIN. Daraufhin wurden die Konten synchronisiert, aber auch hier fehlte wieder eins. Dieses Mal nicht das vermisste Sparkonto vom Desktop-Programm, sondern die VISA Karte – tja… was soll man dazu sagen? Eventuell muss die VISA separat eingestellt werden und so versuchten wir in die Einstellungen zu gelangen. Ein Klick auf das richtige Symbol und – die App beförderte uns komplett aus dem Programm zur Anmeldung, ohne Worte. Um Nerven und Zeit zu sparen, legten wir das Smartphone gänzlich beiseite.

persönliches Fazit:

Woran es nun liegt, dass Quicken bei mir streikt und sich derart zickig verhält, kann ich nicht sagen. Evtl. liegt es am Betriebssystem oder an anderen inkompatiblen Programmen, ich weiß es nicht. Ich kann zum derzeitigen Stand nur sagen, dass ich Quicken so schnell wieder deinstalliere wie ich es installiert habe. Die Synchronisation ist fehlerhaft, ich werde mit reichlich Fehlermeldungen konfrontiert, die Anzeige ist falsch und die Android App sperrt mich trotz korrekter Eingabe einfach aus und arbeitet wie sie will – tja, wer nicht will der hat schon. Ich werde auch zukünftig meinen Browser für das Online-Banking nutzen und habe meine Ruhe vor diesen Programmen. Quicken 2014 mag evtl. funktionieren und den ein oder anderen glücklich machen, ich für meinen Teil habe schon wesentlich bessere Programme gesehen. Die App ist zusätzlich ein Schlag ins Gesicht für jeden Programmierer. Wer sich Quicken unbedingt kaufen möchte, kann das tun, jedoch sind die 50€ in einen vollen Einkaufskorb besser investiert.

Euer Bujaka

Bericht: Tomb Raider 2 – Spekulationen und Fakten

Wie wir vor einigen Wochen berichteten, können die Besitzer der Next-Gen-Konsolen ab dem 31. Januar das letztjährige Tomb-Raider-Reboot in einer grafischen Aufmachung genießen, die der PC-Version in nichts mehr nachsteht. Die sogenannte „Definitive Edition“ wurde von Grund auf neu entwickelt und wartet mit kleineren Änderungen auf. Was den im August 2013 offiziell bestätigten Nachfolger betrifft, so gibt es neben den offiziellen Ankündigen von Square-Enix auch die üblichen Gerüchte und Spekulationen, die im Netz die Runde machen.

Tomb Raider 2013 ist eine Augenweide, die man mit einem ordentlichen HD-Beamer oder einem aktuellen TV-Gerät – beides findet ihr in Shops wie www.eas-y.de – in seiner ganzen Pracht genießen sollte. Die Rätsel und die Story sind allerdings immer noch ausschlaggebend für die Qualität und die Schwankungen derselben. Tomb Raider endete mit einem relativ belanglosen Cliffhanger, der den Entwicklern – oder besser gesagt den Autoren – alle Freiheiten bei der Entwicklung anschließender Geschichten lässt. Dass die bisherige Tomb-Raider-Timeline durch das Reboot nun hinfällig ist, verleitet die Fans dazu, sich alle möglichen Szenarien für die kommende Fortsetzung auszumalen. Art Director Brian Horton verriet bereits, dass Tomb Raider 2 die Geschichte der jungen Lara Croft nach ihrem ersten Abenteuer weiterspinnen wird und dass die Titelheldin, bedingt durch die schlimmen Ereignisse auf der Insel Yamatai, gar nicht erst nach Hause zurückkehren, sondern gleich ins nächste Abenteuer schlittern werde. Zudem sicherte sich Square Enix in den USA und Europa die Markenrechte an dem Titel „Tomb Raider – Reflections“. Das ist allerdings noch kein sicherer Beweis dafür, dass der kommende Teil unter diesem Namen vertrieben werden soll.

Eine Brücke zu den Handlungssträngen der bisherigen Teile wird man mit ziemlicher Sicherheit nicht schlagen. Durch den Neustart hat sich auch Laras Vita vollständig geändert und statt in den späten 60er Jahren erblickte sie in der Neufassung erst 1992 das Licht der Welt. Dementsprechend konnte sie als Teenager schwerlich dem Archäologen Werner von Croy assistieren und russische Militärbasen infiltrieren. Auch die Origins-Story der taffen Gunslinger-Archäologin kennt nun zwei Versionen: Neben der Yamatai-Story existiert die ursprüngliche Fassung, in der Lara als einziger Passagier einen Flugzeugabsturz im Himalaya überlebt und sich mehrere Wochen durch die Wildnis kämpfen muss.

Die Suche nach Laras Mutter, die mit „Tomb Raider: Underworld“ abgeschlossen wurde, ist ebenfalls vom Tisch. Angeblich wird das Spiel sich an der weitergeführten Comic-Adaption der Autorin Gail Simone (Birds of Prey, Wonder Woman) von Dark Horse Comics orientieren. Denkbar wäre eine Story, die sich mit dem Vermächtnis von Captain Conrad Roth (beziehungsweise seiner Tochter Alisha aus den Comics) und Richard Croft, Laras Vater, beschäftigt. Wünschenswert wären in jedem Fall facettenreichere Nebencharaktere, die nicht so generisch und plump wie das Grüppchen aus dem ersten Teil daherkommen! Wir halten euch auf dem Laufenden.

Euer Hardbloxx-Team

Blog: Tintenstrahldrucker vs. Laserdrucker

Ein jeder kennt es, ein jeder denkt immer wieder aufs Neue darüber nach. Kauft man sich nun einen neuen Tintenstrahldrucker oder doch lieber einen Laserdrucker? Manche der früheren Vorurteile hinsichtlich beider Geräte stimmen schon lange nicht mehr, jedenfalls in den höheren Preiskategorien, andere sind geblieben. So bleibt abermals die Problemstellung, was die Entwicklung beider Techniken Neues mit sich brachte. Licht ins Dunkel mag vielleicht unsere kleine Gegenüberstellung geben, denn egal ob einzelner Privatanwender, „Print-Sklave für die Familie“ oder Unternehmer – sich immer wieder neu zu informieren lohnt sich allemal.

Pro Tintenstrahldrucker

  1. Fotos: Tintenstrahldrucker mischen Farben gleichmäßiger und haben zumeist spezielle Foto-Tinte.
  2. unterschiedliche Medien: Tintenstrahldrucker können nicht nur auf Papier, sondern auf vielerlei anderen Materialien wie Baumwolle, strukturierten oder beschichteten Oberflächen und Textilien oder CDs beziehungsweise DVDs drucken.
  3.  Leichtigkeit: Tintenstrahldrucker sind kleiner und leichter als die Laserdrucker und sind auch einfacher zu warten.

Contra Tintenstrahldrucker

  1. Geschwindigkeit: Tintenstrahldrucker bleiben in der Regel noch immer hinter (weit) hinter Laserdruckern zurück.
  2. Einfaches Papier: Tintenstrahldrucker sind zwar immer besser geworden, was die Ausdruckqualität auf normalem Papier angeht. Es gibt aber Modelle, die mit kostengünstigem Papier nicht zurechtkommen.
  3. Vorrat: Mit Papiereinzügen von 50 bis 150 Blatt Papier und keiner oder nur einer minimalistischen ausklappbaren Plastikzunge eignen sich Tintenstrahldrucker noch immer nur eher für „Wenigdrucker“.

Pro Laserdrucker

  1.  Makellose Texte: Laserdrucker erzielen hier beste Ergebnisse; sehr scharfe, tief schwarze sowie auch farbige Texte.
  2.  Einfachheit: Laserdrucker funktionieren sehr gut mit jedem Laserdrucker-kompatiblen Papier, welches eine glatte Oberfläche besitzt und höhere Temperaturen aushält. So gibt es kein Stress mit unterschiedlicher Papierbestückung.
  3. Schnell und viel: Die meisten Laserdrucker haben einen enorm großen Papiervorrat und hauen die Seiten nur so in Windeseile heraus – Kaffeepause Fehlanzeige!

Contra Laserdrucker

  1. mäßige Fotoqualität: einfache Grafiken sind kein Problem, aufwendige Fotos zwingen den Laserdrucker jedoch recht schnell in die Knie.
  2. Schwerfälligkeit: Laserdrucker sind meist richtig große und schwere Brocken.
  3. Aufwand: Monochrom-Laserdrucker sind zwar einfach zu verwalten. In Sachen Farblaserdrucker wird es  jedoch wesentlich komplizierter, zudem sind in diesem Fall auch die Druckkosten pro Farbseite recht hoch.

Solltet ihr nun Interesse an einem Laserdrucker haben, so schaut doch einmal hier durch das Sortiment von Konica Minolta, vielleicht findet ihr dort ja etwas Passendes für euer Einsatzgebiet. Besonders zu empfehlen wären dabei wohl die Modelle der bizhub Reihe, die sich durch ihre Schnelligkeit, Benutzerfreundlichkeit und Bedienkomfort aufgrund einer einheitlichen Treiberoberfläche und einfacher Systemintegration sowie einem sehr großen Papiervorrat auszeichnen.

Euer Hardbloxx-Team

Kundenbezug für Developper und Publisher immer wichtiger

Während man früher durch die die eher schmale Masse an Konsolen- und Computerspielern als großer Publisher wie EA, Ubisoft oder Activision den Kunden so ziemlich alles vor die Füße werfen konnte, ohne dass man als Käufer groß zögerte, ist die Beziehung vom Kunden zum Publisher bis heute enorm wichtig geworden. Ein Grund dafür ist ganz klar Social Media. Jedes Game, jedes Developper Team, fast jeder Software-Entwickler besitzt eine Fan-Page auf Facebook, Twitter oder Google+.

So gibt es jetzt also eine richtige Resonanz, die bei verschiedenen Spieltiteln für einen gewissen Reputationslevel sorgen kann. Wenn sich Ärger breitmacht, sinken die Verkaufszahlen und vor allem das nachfolgende Spiel ist mit einem großen Handicap belastet. Ein Beispiel für das „aktive Zuhören“ bietet hierbei EA Sports, die für Anfragen und Verbesserungsvorschläge ein eigenes Kundencenter aufgebaut haben, Telefonnummern, Email-Adressen sowie Xing und Google+ Accounts sind dort ablesbar. Damit konnte man in den letzten Jahren immer mehr auf die individuellen Wünsche der Spieler eingehen, und Prozesse wie Torwart-Verhalten, Spielerattribute und den Online-Modus stetig verbessern. Dies ist ihnen ohne Zweifel auch wieder beim neuesten Teil des Franchises gelungen, wir berichteten im ausführlichen Test.

Nicht nur die Direkt-Kritik von Bedeutung

Neben direkter Resonanz kommen auch noch Umfragen ins Spiel. So wurden auf der Gamescom 2013 in Köln 264 Spieler von deals.com in verschiedenen Bereichen gefragt. Neben allgemeinen Fragen wie „Welches Genre spielst du am liebsten?“, „Wie viel Geld gibst du im Monat für Spiele aus?“ oder „Mit wem spielst du am liebsten?“ kamen auch Fragen auf die besonders interessante Antworten auswarfen, so zum Beispiel: „Was ist dir bei einem Spiel besonders wichtig?“

    • Handlung und Geschichte: 64%
    • Grafik: 62%

 

    • Steuerung/Handling: 61%

 

    • Atmosphäre: 20%

 

  • Charaktere: 31%
  • Günstiger Preis/Angebot: 21%
  • Musik: 19%
  • Vertonung/Synchronisation: 14%

Mit „Grafik“, „Atmosphäre“, sowie „Steuerung/Handling“ deutet hier viel auf die next-Gen Konsolen hin; die Spieler freuen sich auf atmosphärische Game-Blockbuster (Exklusivtitel für die PS4: Drive Club, Killzone Shadowfall; für die Xbox One: Ryse, Quantum Break und Forza Motorsport 5) und möchten so viel Auswahl wie möglich, könnte man meinen. Der andere Teil der Umfrage belegt aber das Gegenteil:
„Welche der folgenden neuen Konsolen planst du dir zeitnah zu kaufen?“

    • Playstation 4: 36%
    • Xbox One: 12%
    • Wii U: 9%
    • Keine davon: 42%

 

Interpretiert man das ganze einmal, kann man sich vorstellen, dass eine Großzahl der Spieler viel eher noch mit perfekt optimierten Titeln zufrieden ist, die auf der Current Generation gekommen sind und noch kommen werden (GTA5, Assassin’s Creed IV, Call of Duty Black Ops, Battlefield 4; am 6. Dezember: Gran Turismo 6, uvm.). Fazit also hier: Lieber das, was es zurzeit auf dem Markt gibt, bis ins Maximale optimieren (Beispiel: Grafik in GTA5), als mit neuen Releases um sich zu werfen, auch wenn ohne Zweifel die neue Konsolen-Generation nach ein paar Monaten Resonanz sicher ein absoluter Hit werden wird. Wer die Ergebnisse der Gamescom-Umfrage im Detail sehen möchte, der kann die ganze Umfrage hier noch einmal nachlesen.

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Euer Hardbloxx-Team

Ausprobiert: Neue Games für zwischendurch

Zwischen Pokémon X/Y und Battlefield 4 brauchen wir ab und an etwas Leichtes für zwischendurch. In letzter Zeit haben wir einige Mini-Games angezockt, die daheim oder auf der Arbeit als unterhaltsamer Zeitvertreib im Browser gespielt werden können. Grafik und Spieltiefe sind dabei zweitrangig. Es zählt allein der kurzzeitige Unterhaltungsfaktor.

Drogenlabore und Upgrade-Wahnsinn

Minigames, die man im Browser zocken kann, müssen gar nicht über eine beeindruckende Grafik verfügen, um für ein paar unterhaltsam verschwendete Stunden zu sorgen. Freunde der Serie „Breaking Bad“ können sich im Internet in dem extrem simplen Clicking Bad mit etwas Geduld und einer robusten Maus ihr eigenes Drogenimperium zusammenklicken. Das Ganze wirkt zunächst ziemlich unspektakulär: Es gibt einen Knopf, um das Methamphetamin zu kochen und einen, um die Ware zu verkaufen. Hat man sich aber erst einmal eine Laborausrüstung zusammengeklickt und ist Herr über eigene Inseln und einer Raumstation, läuft der Laden wie von allein. Aber Vorsicht: die DEA sitzt einem immer im Nacken! Irgendwann hat man allerdings das Maximum erreicht und der Geldrechner spuckt pro Sekunde so fantastische Geldsummen aus, dass man das Spiel für beendet erklären kann. Für einige Stunden Spielzeit ist das Minigame jedoch allemal gut. Ähnlich süchtig macht das Spiel Johnny Upgrade, das man zum Beispiel über die Seite www.fettspielen.de/ spielen kann. Bereits nach zwei Sekunden Spielzeit explodiert der Titelheld in diesem Jump’n’Run-Game und das Spiel ist vorbei. Um nämlich im Spiel vorankommen zu können, muss man den Helden immer wieder „upgraden“ und das Zeitlimit immer weiter hinauszögern. Ihr sammelt also kontinuierlich Münzen und erkundet Schritt für Schritt mehr vom Level.

Ultra-retro: Textadventures im Browser

Text-Adventures stammen eigentlich noch aus den 70er Jahren und gehören zweifellos zu den kryptischsten und einfachsten Spielen überhaupt. Trotzdem machen sie natürlich enorm viel Spaß und generieren noch immer eine generationsübergreifende Fangemeinde. Eine bessere Grafik als die eigene Imagination gibt es ja auch eigentlich gar nicht! In Jaws – The Textadventure schlüpft ihr zum Beispiel in die Rolle des Weißen Hais und macht euch auf die Suche nach einer geeigneten Beute. Es kostet anfangs noch etwas Überwindung, in das Eingabefeld „eat swimmer“ zu schreiben, doch der Hunger treibt‘s rein. Viel Vergnügen!

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Euer Hardbloxx-Team

© Pixland/Thinkstock

Zocken im Auto – möglich oder unmöglich?

Spätestens seit der MTV-Serie „Pimp my Ride“ wissen wir, dass man Bildschirme, Spielekonsolen und Co. in sein Auto einbauen kann. Der durchschnittliche Gamer kennt sich jedoch mit dem Fahrzeug-Tuning kaum aus. Ist das Zocken im eigenen fahrbaren Untersatz dennoch realisierbar?

Manch einer mag sich nun fragen, warum man überhaupt eine Spielekonsole ins Auto einbauen solle. Während der Fahrt kann man ohnehin nicht spielen, zudem gibt es mit Handheld-Konsolen auch wesentlich praktischere Alternativen für unterwegs. Tatsächlich ist die Spielekonsole im Auto sicherlich ein Stück weit nur technische Spielerei, und zwar dazu auch noch eine ziemlich teure. Für Personen, die sich für das Gaming begeistern und gleichzeitig eine besondere Beziehung zu ihrer Karre aufgebaut haben, muss das Zocker-Vergnügen auf vier Rädern aber kein Wunschtraum bleiben. Fakt ist jedoch: Ohne jemanden, der sich mit dem Tuning von Fahrzeugen auskennt, kann euer Traum nicht Wirklichkeit werden, wenn ihr eine optisch ansprechende Lösung wünscht.

Die Knackpunkte sind dabei sicherlich zum einen der Einbau der Spielekonsole und zum anderen die Verkabelung, die ja möglichst unsichtbar sein sollte. Auch ein geeigneter Monitor gehört zur technischen Ausstattung, wobei es technisch aber auch durchaus machbar ist, den Bildschirm des Navigationssystems (falls vorhanden) zu nutzen. Hier bedarf es dann zusätzlich eines digitalen Formatwandlers, der zum Beispiel bei normwandler.de erhältlich ist. Des Weiteren zählt ein Spannungswandler zur technischen Ausstattung.

Nicht an letzter Stelle steht die Überlegung, welche Konsole letztlich eingebaut werden soll. Das Release der PlayStation 4 am 29. November 2013 macht diese Entscheidung bestimmt nicht leichter! Die meisten Lösungen kommen ohnehin nur für einen Betrieb bei Stillstand des Wagens infrage, da andernfalls die CD durch die Bewegungen des Fahrzeuges beschädigt werden könnte.

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Euer Hardbloxx-Team

Bild: © Jupiterimages/Goodshoot/Thinkstock

Das neue Apple iPhone 6 – Insider spekulieren über neues Design

Das neue Apple iPhone 6 soll 2014 den Smartphone-Markt aufmischen. Schon jetzt spekulieren Insider über das neue Design des iPhones. Bei einer Facebook-Umfrage konnten User mitteilen, auf welche Features es ihnen ankommt. Die Mehrheit wünscht sich einen leistungsstärkeren Akku, ein größeres Display und schnittiges Design. Auch die Möglichkeit der Speichererweiterung stand ganz oben auf der Hitliste, genauso wie flexible Nutzeroberflächen. Gleichzeitig sind die meisten User auf der Suche nach passenden Flat-Tarifen für die neue Smartphone-Generation. Gefragt sind hohes Datenvolumen, Highspeed-Zugang und günstige Basistarife.

Nutzer, die gespannt auf das neue iPhone 6 warten, sind schon jetzt auf der Suche nach passenden Surf-Packs für die neue Apple-Generation. Mobil Surfen mit einer Handy-Internet-Flat steht bei Usern hoch im Kurs. Iphone-Nutzer sind Fans von Lifestyle, Web 2.0, coolen Games und soundstarker Musik. Die neuen Surf-Packs sind genau das Richtige für Leute, die spontan und unbeschwert alle Vorzüge des neuen Apple-Handys genießen wollen. Das iPhone 6 ist zwar noch nicht auf dem Markt, ein Blick auf die neuen, attraktiven Handyflats ist aber immer lohnenswert.

Während weiterhin monatlich neue Tablets auch von anderen Herstellern und Smartphones auf den Markt gebracht werden, überlegen Apple-Insider fieberhaft, wie das Design der neuen Apple-Mobilserie aussehen könnte. Frederico Ciccarese und Martin Hajek entwickelten aufgrund der wachsenden Neugier eine Design-Studie. Man vermutet ein extra flaches Display, das eventuell sogar aus kratzfestem Saphirglas bestehen könnte. Auch die Spekulation, dass das iPhone 6 ein iPad im Miniformat ist, hält sich wacker. Bereits beim iPhone 5S verwendeten die Apple-Designer Saphirglas beim Fingersensor und bei der Kameralinse. Auf welchen Namen das neue Endgerät hören soll, spornt ebenfalls zum Rätselraten an. Momentan rangiert die Bezeichnung iPhone Air auf den vorderen Plätzen. Das sind alles Ideen, die rein spekulativ sind, aber trotzdem die Diskussionen in der Fan-Gemeinde anheizen. Doch zur Erinnerung: Bei der Smartwatch war das nicht anders – und nun ist sie auf dem Markt.

Die Gerüchteküche brodelt und Apple-Anhänger diskutieren heiß wie immer. Zahlreiche User vermuten, dass Apple bei der nächsten iPhone-Generation den Übertragungsstandard NFC einsetzt. Normalerweise ist NFC die zukunftsweisende Zahlmethode. Die Technik würde bei Apples iPhone kabelloses Laden ermöglichen und mittels Induktion funktionieren. Ein Wunsch, den die Apple-Designer hoffentlich erfüllen. Ein Fingerabdruck-Scanner gilt beim neuen iPhone 6 als sicher, denn bereits das iPhone S5 ist mit dieser Scanner-Technik ausgestattet. Allerdings wird vermutet, dass die neue iPhone-Generation mit Scannern versehen sind, die über erweiterte Funktionen verfügen. Das neue iPhone 6 soll im September 2014 auf den Markt kommen – eine lange Zeit, um sich weiteren Spekulationen hinzugeben.

Bild: © Jupiterimages/Polka Dot/Thinkstock

Smartwatches – mehr als nur Spielzeug?

Eine Armbanduhr mit hochauflösendem Display, Vibrationsmotor und diffiziler Sensorik klingt für uns auch im Jahr 2013 immer noch ein wenig nach einem James Bond Gadget. Tatsächlich kamen in diesem Jahr mehrere Modelle namhafter Hersteller mobiler Endgeräte auf den Markt. Die Nutzer zeigten sich bislang jedoch nicht sehr beeindruckt. Das Hardbloxx-Team hat für euch Ursachenforschung betrieben:

Auf den ersten Blick scheint die Entwicklung doch nur logisch: Wenn die Menschen im täglichen Berufsverkehr, in Bussen und Bahnen, ihre Smartphones alle 5 Minuten wie Taschenuhren hervorholen, müsste die nächste Entwicklungsstufe doch die Armbandvariante sein! Das Problem: Anno dazumal erfüllen Uhren eben auch nur eine einzige Funktion. Eine leichte Bewegung des Handgelenks genügt, um die Zeit abzulesen – das war praktisch. Kopfhörerkabel, die statt in die Jackentasche ans Handgelenk führen, klobige Uhrenkörper, dessen Displays allerdings nicht groß genug sind, um viel damit anfangen zu können und die simple Tatsache, dass man beide Arme bewegen muss, um die Uhr zu bedienen, machen deutlich, dass das herkömmliche Smartphone nicht durch die Smartwatch ersetzt werden kann. Die aktuelle Android Smartwatch von Sony zeigt, dass die Uhren durchaus Potenzial besitzen, selbiges aber noch nicht hundertprozentig umsetzen können. Mit der Etablierung der biegsamen OLED-Bildschirme, neuen Designkonzepten und praktischen Anwendungsgebieten – auch oder vor allem im beruflichen Bereich – könnte sich die Smartwatch in absehbarer Zeit durchaus in unserem Alltag durchsetzen. Das wird vermutlich aber noch einige Zeit dauern.

Es gibt natürlich auch einige lobenswerte Eigenschaften der aktuellen Smartwatch-Generation. Die ersten Modelle mit schwarzweißer Darstellung beziehungsweise E-Paper-Display kamen bereits vor einem halben Jahrzehnt auf den Markt und fanden wenig Beachtung. Die heutigen Modelle können im direkten Vergleich eine ganze Menge mehr und tragen sich dabei wie eine ganz normale Uhr. Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

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Euer Hardbloxx-Team

Games und Anwendungen in HTML5 – der Stand der Dinge

Flash ist Vergangenheit und HTML5 die Zukunft! So heißt es zumindest. Und tatsächlich fielen uns die ersten interaktiven HTML5-Seiten und etwaige auf dieser Auszeichnungssprache basierende Minigames durch gute Performance und flüssige Animationen angenehm auf. Aber was ist mit HTML5 wirklich möglich? Und ergeben sich dadurch irgendwelche Nachteile?

Streng genommen befindet sich HTML5 trotz verstärkter Anwendung im World Wide Web ja noch immer in der Entwicklungsphase. Wer an einer eigenen Homepage bastelt, vielleicht gerade die Webspace Angebote bei checkdomain.de durchstöbert und in seinem Feedreader einige HTML5-Blogs aufgenommen hat, darf sich ab und dann über neue und (mal mehr und mal weniger) spannende Tags freuen. In den vergangenen Jahren setzten die Entwickler und Anwender ohnehin verstärkt auf Browser-basierte, performante Cloud Anwendungen, die mehr und mehr die installierte Desktop Software ersetzen. Selbst grafisch anspruchsvolle MMORPGs kommen zum Teil bereits ohne das Herunterladen und Installieren des eigentlichen Spiels aus. Eine Schlüsselrolle nehmen dabei HTML5 und JavaScript ein, doch momentan sind die Flash-basierten Games immer noch sehr viel stärker verbreitet – die Back-End-Programmierersklaven neuzeitlicher Online-Game-Sweatshops unter unseren Lesern werden vermutlich gerade zustimmend mit dem Kopf nicken.

Isometrische Karten, knallbunte Level, liebevolle 2D- und 3D-Animationen und nonexistente – weil verbannte – Ladebalken zeichnen die ersten Browsergames auf HTML5-Basis aus. Dass sich HTML5-Spiele über kurz oder lang durchsetzen werden, macht vor allem die Entwicklung auf dem Sektor der mobilen Endgeräte deutlich. Statt übergroßer Applikationen auf dem Smartphone könnten zukünftig optimierte HTML5-Seiten ein ruckelfreies Spielen in der Cloud möglich machen. Apps wären dann lediglich die „Start-Buttons“ der Games.

Einen Nachteil bei der Herstellung von HTML5-Games gibt es allerdings auch! Zwar darf festgehalten werden, dass für diese Auszeichnungssprache mehr und mehr Grafik- und Animations-Libraries sowie Sprites und Tools zur Verfügung stehen, doch in diesem Punkt haben es die Flash-Programmierer noch immer deutlich einfacher. Das wird sich in Zukunft allerdings ändern! Wir sind auf jeden Fall gespannt und halten euch weiter auf dem Laufenden!

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Euer Hardbloxx-Team

Bild: © Brand X Pictures/Thinkstock

BloxX: Kräftig sparen bei Hardware mit alle-gutscheine.de

Das Online-Shopping Portal notebooksbilliger.de dürfte wohl den allermeisten Hardware-Fans und Sparfüchsen ein Begriff sein. Doch wie spart man selbst bei Angebots-Krachern noch mehr? Richtig, mit Coupons, Gutscheinen und dergleichen. Bleibt nur die Frage, wo man sich diese Coupons hernehmen soll. Die Meisten davon bekommt man bequem mit der Post ins Haus oder man schneidet sie aus den jeweiligen Prospekten aus und bringt sie zum gewünschten Laden. Gibt es ein physisches notebooksbilliger.de Prospekt? Geht das nicht in der heutigen Zeit auch einfacher als mit diesem ganzen Papierkram und dem Ausschneiden und einer unübersichtlichen Zettelwirtschaft?

Doch, das geht einfacher, umweltschonender, günstiger und komfortabler in Einem. Das Zauberwort lautet: alle-gutscheine.de!

Hier könnt ihr auch gerade bei einer Aktion für notebooksbilliger.de unter alle-gutscheine.de/notebooksbilliger bares Geld sparen und euch so vielleicht noch die ein oder andere zusätzliche Hardware oder etwas hochwertigere Teile leisten. Vielleicht ladet ihr aber auch mit dem gesparten Geld die Liebste oder den Liebsten sein. Was ihr mit dem gesparten Geld macht bleibt ja zu guter Letzt auch eure Sache. Fakt ist jedoch, dass ihr erst einmal sparen müsst und dies auch so einfach und unkompliziert machen könnt!

Natürlich gibt es nebst notebooksbilliger noch viele, viele, viele andere Gutscheine und ihr könnt gerne auch noch weiter auf der Seite stöbern, doch hier geht es in erster Linie um Hardware… und wer weiß… vielleicht braucht der eine oder andere zu einem möglichen anstehenden Studium oder einer Ausbildung ja gerade jetzt einen neuen mobilen Rechenknecht?

(Quelle Beitragsbild: alle-gutscheine.de)

BloxX: VDSL, niedriger Ping und feine Hardware

Immer größer werdende Datenmengen, welche übertragen werden müssen, brauchen nicht nur den richtigen heimischen DSL-Anschluss, sondern natürlich auch die richtige Hardware. Nebst Downstream wird vor allem auch der Upstream, gerade im Gaming-Sektor, immer wichtiger. Selbst mit einer 50.000kBits/s Leitung kann es passieren, dass man nicht die erhoffte oder gewünschte Schnelligkeit im Datentransfer erreicht oder beispielsweise auch in Sachen Gaming nicht den besten Ping bekommt. Woran liegt das? Ein Punkt kann mit Sicherheit die mit der Leitung verbundene Hardware sein. Ist diese eher minderwertig, bremst diese natürlich die Leitung auf Kosten von Übertragungsgeschwindigkeiten und Ping aus. Im schlimmsten Falle quittiert auch das Modem beziehungsweise der Router gerne mal den Dienst auf Grund von Inkompatibilität mit einer hochwertigen Leitung (VDSL) oder wegen zu vielen Verbindungsanfragen (gerade im WLAN-Bereich). Das sollte ja nichts Neues sein.

Wie löst man dieses Problem jedoch? Eine Möglichkeit ist es, auf erstklassige Hardware zwischen der Leitung und eurem Endgerät zu setzen. Schließlich ist eine Kette nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Bekannteste Marke in Sachen Qualität bei Modems und Routern mag dabei wohl AVM mit ihren Fritz!BOXen sein.

Sollte vielleicht gerade ein Umzug oder ein Anbieterwechsel ins Haus stehen, so sollte man sich vielleicht überlegen – wenn man die recht hohen Anschaffungskosten der Hardware umgehen möchte – zu einem Anbieter zu wechseln, genau diese anbietet. Beispielsweise startete 1&1 eine solche Offensive und statt die meisten neuen Anschlüsse mit einer Fritz!BOX der neuesten Generation aus, welche nicht nur VDSL unterstützt, sondern auch über ein verbessertes Endgerät-Management gerade im WLAN-Sektor verfügt. Darüber hinaus ist die Fritz!BOX sogleich auch noch die Medienzentrale für das komplette Haus, da über diese auch Fotos, Videos, Bilder, Musik und alles was das Herz begehrt an die angebundenen Endgeräte verteilt werden kann.

Gleichzeitig seid ihr mit solch einer Hardware und der angebundenen VDSL-Leitung auf alle Fälle für die Zukunft gewappnet und solltet auch kommende HD-Formate und kommende Daten- und Transfer-verschlingenden Games schnell und in vollen Zügen genießen können.

Quelle (Beitragsbild: 1und1.de)