Kategorie: Hardwareberichte

Hier könnt Ihr unsere eigenen Eindrücke oder Interviews von Unternehmen nachlesen.

INKUBUS 300µ im Test

Heute haben wir mal wieder etwas ganz Besonders für euch! Es ist ein einzigartiges Stilprodukt mit dem man nebenbei sogar noch (mit ein paar Einschränkungen) zocken kann. Monate an Arbeit wurden investiert, um dieses kleine Wunderwerk zu entwickeln und zwar nicht von einem Großkonzern wie sonst üblich, sondern von einem ehemaligen Design-Studenten aus Nordrhein-Westfalen. Mit unendlich viel Ausdauer entstand so über die Zeit ein Würfelgehäuse, welches in Sachen Design und Verarbeitungsqualität nur wenig Konkurrenz zu fürchten hat. Die Rede ist von Sebastian Voß, welcher in zahlreichen Foren wohl eher als „Weltenspinner“ bekannt ist und von seinem INKUBUS 300µ-Projekt. Der kleine Cube mit einer Kantenlänge von gerade einmal 207mm ist inzwischen sogar frei verkäuflich und somit für „fast“ jedermann zu haben. Denn eines gleich vorne weg: Billig und Kleinserie mit höchsten Qualitätsansprüchen passen nun einmal nicht zusammen. Vertrieben wird der INKUBUS 300µ allerdings nicht als reines Gehäuse, sondern vielmehr als ein fein abgestimmtes Komplettsystem auf Basis von Intel oder auch AMD. Mit der Gründung der INKUBUS UG wurde letztlich aus einem Hobby und der Liebe zum perfekten Gehäuse ein Beruf. Ein Schritt mit Risiken, keine Frage, doch wer es nicht versucht, der hat schon verloren, wie es so schön heißt. In unserem heutigen Test wird sich zeigen, ob der Würfel mit seinem Innenleben wirklich so gut ist und wie nahe das Konzept an ein „perfektes“ Gehäuse, sofern dieses überhaupt existiert, herankommt. Los geht’s!

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MS-TECH Crow Q1 im Test

Es ist noch nicht allzu lange her, da haben wir das MS-TECH Crow X7 Gehäuse getestet und waren äußerst positiv überrascht. Der deutsche Hersteller, welcher sonst eher für Budget-Produkte bekannt ist, hat es mit diesem Case geschafft, auch in der gehobenen Mittelklasse ein sehr solides Produkt abzuliefern. Dennoch ist das X7 insgesamt für viele Gamer vielleicht doch etwas zu groß, weshalb MS-TECH die Crow-Serie nun um ein recht kompaktes Cube Case, dem Crow Q1, erweitert hat. Das mATX-Gehäuse ist einmal als Q1/B in einem roten Ambiente oder auch als Q1/GR in Grün erhältlich. Wie sich die knapp 60€ „teure“ Neuerscheinung in unserem Test schlägt, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

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Vorgestellt: Der Cat Transwarp Generator

Wer kennt das Problem nicht: Man begibt sich an Orte, an denen es keinen direkten Stromanschluss gibt, möchte dort gemütlich verweilen, aber hat dann eben oft mit den mobilen Geräten zu kämpfen. So kommt es schonmal vor, dass der Akku eures Cat Helix eures Smartphones leer ist und aufgeladen werden muss – doch ohne Stromanschluss ist das eben nicht so einfach. Für genau so einer Lage ist der Cat Transwarp Generator perfekt geeignet, denn die mobile Ladestation bietet genug Energie für 10.400 Milliamperstunden (reicht locker für zwei bis drei Akkuladungen) und ist außerdem wasserfest konzipiert worden – kann also auch auf regnerischen Festivals und ähnlichen Aktivitäten eingesetzt werden.

Cat-Transwarp-Generator - 01

Der Cat Transwarp Generator ist für Wind und Wetter geeignet

Dabei wurde der Cat Transwarp Generator extra für unterwegs gestaltet und soll überall hin mitgenommen werden. Dafür besitzt er eine extra robuste und trotzdem flexible Hülle, in der richtig viel Power steckt: Handys und Tablets können problemlos aufgeladen werden. Darüber hinaus ist er so klein, dass man ihn auch einfach in einen Rucksack oder die Hosentasche steckt und dadurch viel Platz spart – was sehr nützlich ist, wen man eben in den Urlaub fliegt oder auf ein Festival geht und sehr eingeschränkt ist, wenn es um das Gepäck geht. Man kann dank flexibler Außenhülle den Generator sogar ganz einfach zusammenrollen und noch mehr Platz sparen. Die elastische Schale ist zudem für Wind und Wetter geeignet und kann auch bei Regen, Sturm und selbst im Schlamm eingesetzt werden, ohne dass der Cat Transwarp Generator schlapp macht. Sehr praktisch sind zudem die vier LED-Leuchten, die am Gerät verbaut wurden und selbst in der dunkelsten Nacht den aktuellen Ladestatus anzeigen.

Auch die Handhabung an sich ist wirklich einfach: Das Gerät besitzt eine USB-Buchse, über die ihr fast jedes Gerät laden könnt, das ihr auch über ein handelsübliches Handy-Netzteil mit Strom versorgt. Ihr müsst einfach euer mobiles Gerät mit einem Micro-USB Kabel an den Generator anschließen und schon startet der Ladevorgang. Das Kabel gehört übrigens zum Lieferumfang dazu. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist zudem eine Geschenkverpackung, denn der Transwarp Generator eignet sich natürlich auch hervorragend als Geburtstagsgeschenk. Das Produkt selbst ladet ihr übrigens einfach über das Micro-USB Kabel an einem Computer auf oder könnt es an ein passendes Netzteil stecken. Letzteres müsst ihr allerdings separat kaufen. Derzeit könnt ihr den Cat Transwarp Generator bei Cat-Sound für 39,90 Euro kaufen.

Cat-Transwarp-Generator - 02

Klein und flexibel passt der Cat Transwarp Generator überall rein

Hier noch einmal die wichtigsten Daten im Überblick:

Technische Daten:
• 10.400 mAh
• nur 14 x 7,2 x 2 cm groß
• 4 LED-Leuchten für den Ladestatus
• USB-Anschluss mit Verschlussklappe
• Power-Taste
• komplett gummiertPackungsinhalt:
• Cat® Transwarp Generator
• USB-Micro-USB-Kabel
• Geschenkverpackung
Aufladen des Transwarp Generators:
• erfolgt über Micro-USB-Eingang mit beiliegendem Kabel via Computer oder Netzteil (Netzteil separat erhältlich)Laden von Handys / Tablets über den Transwarp Generator:
• erfolgt über den USB-Anschluss des Transwarp Generators
• Input: DC 5 V / 1 A
• Output: 5 V / 1,5 A
Euer Hardbloxx-Team

Bericht: Nintendo WiiU

Mit Wii U geht Nintendo einen ähnlichen Weg wie bereits mit der Wii, denn hier steht Innovation und Spielspaß im Vordergrund. Doch schauen wir uns die technischen Daten der neuen Konsole mal etwas näher an.

Der LCD-Touchscreen des GamePads misst 6,2 Zoll. Um den Touchscreen herum sind die weiteren Bedienelemente angeordnet. Hier findet ihr jeweils links und rechts einen analogen Stick. Auf der linken Seite wurde zusätzlich das Steuerkreuz angebracht. Rechts neben dem Touchscreen findet ihr dann noch die A/B/X/Y Knöpfe. Darunter liegt der Start- und Select-Knopf.

Über dem Screen wurde eine Kamera integriert, die während des Spielens Aufnahmen erstellen kann und auch Voice-Chats ermöglicht.

Unter dem Screen gibt es eine Home-, eine TV-Control-Taste und den An-/Ausschalter. Ein Mikrofon und eine LED-Anzeige für den Akkustatus wurde ebenfalls dort angebracht.

 

Zusätzlich hat Nintendo dem GamePad vier Schultertasten verpasst.

Weitere Features des Gamepads sind Rumble-Funktionen, Stereo-Lautsprecher, NFC und eine Sensorleiste. Das alles wiegt inklusive des Akkus ca 500g.

 

 

 

Die Konsole selbst bietet euch ein modernes, aktuelles Design und schmiegt sich perfekt in jedes Home-Entertainment ein. Sie bietet euch Speicherplatz in Höhe von 32GB und kann mit handelsüblichen SD-Karten und USB-Speichern erweitert werden.

Zum ersten Mal kommen Besitzer der Wii U mit der neuen Konsole in den Genuss, Nintendo-Spielspaß in HD zu genießen. Denn über dem vorhandenen HDMI-Anschluss der Konsole können Signale bis 1080p geliefert werden. Auch die Soundausgabe kann sich mit 6-Kanal sehen lassen.

Um genügend Leistungsreserven zu haben, kommt hier ein Mehrkernprozessor aus dem Hause IBM zum Einsatz, der von 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher und einer Grafiklösung von AMD unterstützt wird.

Zu genauen technischen Details gibt es derzeit leider keine Informationen.

Leistungstechnisch soll sich die Wii U etwa auf dem Niveau der aktuellen Konkurrenz befinden.

Hier ist ersichtlich, dass Nintendo mehr Wert auf Innovation und Spielinhalte legt als auf die beste Grafik. Diesen Weg schlug bereits die Wii ein und ihrem Erfolg hat diese Strategie ganz und gar nicht geschadet.

 

Mit dem World Wide Web könnt ihr die Wii U über das integrierte Wlan verbinden. Lästiges Kabelziehen fällt hier also flach.

Auch an Konnektivität kann sich die Wii U sehen lassen, denn ihr bekommt vier USB 2.0 Anschlüsse (jeweils zwei vorne und hinten an der Konsole).

So könnt ihr insgesamt vier Wii U Pro-Controller oder Wii-Fernbedienungen und 2 Wii U-Gamepads gleichzeitig anschließen. Auch bereits vorhandene Balanceboards können weiterhin verwendet werden.

 

Der Umstieg von einer Wii wird euch hier also sehr schmackhaft gemacht, denn auch Software, Mii-Charaktere und andere Inhalte könnt ihr einfach auf die neue Konsole mitnehmen.

Die Wii U erscheint in Europa in zwei verschiedenen Varianten. Zum einen die Delux Edition in schwarz, die neben einigen Extras vor allem durch ihre größeren Festplatten und Nintendo Land punktet. Und in der etwa 50€ günstigeren Standard Edition in weiß, die allerding nur 8 Gigabyte Speicher besitzt.

Da die Wii U euch erlaubt, externe Festplatten mit bis zu 2 TB Speicher anzuschließen, könnt ihr die Entscheidung, welche der beiden Optionen ihr wählt aber getrost von den Extras und der Farbe, die ihr wünscht, abhängig machen. Beim Kauf einer externen Festplatte für die Wii U ist jedoch zu beachten, ein Modell mit externer Stromquelle zu wählen.

Sehr erfreulich ist, dass beide Versionen jeweils mit einem 1,5 Meter langen HDMI Kabel kommen. Was lange nicht Standard in der Industrie ist.

Etwas enttäuschend ist das Fehlen eines digitalen Audio-Ausgangs. Das macht besonders Spielern Probleme, deren Anlage noch ohne HDMI Ein- und Ausgänge auskommt. Wer mit solchen Anlagen trotzdem in den Genuss von 6 Kanal Sound kommen will, muss hier nach Alternativen suchen. Bisher bietet Nintendo selbst leider kein Workaround zu diesem Problem.

Das neue Wii U-Gamepad mit eingebautem Bildschirm hält, was es verspricht. Die meisten Spiele können auch einfach auf dem Gamepad gespielt werden und so dürfte für Wii U-Besitzer der immer währende Streit um den Fernseher endlich ein Ende gefunden haben.


Unser Test hat ergeben, dass man sich etwa 18 Meter von der Konsole entfernen kann, bevor die notwendige Verbindung abbricht. Die durschnitlliche Akku-Dauer beträgt etwa 4 Stunden und er benötig zwei Stunden, um wieder aufgeladen zu werden. Dank des sehr langen und leichten (Lade-)Kabels kann man aber problemlos länger spielen, ohne dazwischen Pausen machen zu müssen.

Die Schultertasten bieten einen digitalen Input. Das heißt, dass Druck gleich Druck ist und kein Unterschied zwischen fest oder leicht gemacht wird. Das dürfte vor allem Spielern von Rennspielen ärgern, aber alle diejenigen freuen, die einen schnellen Input bevorzugen.
Das Touch-Display reagiert gut und ist resistent gegen Kratzer. Wer sich dennoch Sorgen macht, kann sich Schutzfolien direkt von Nintendo kaufen. Leider bietet der Touch-Bildschirm jedoch kein Multitouch.

Außerdem bleibt zu sagen, dass zwischen dem Geschehen auf dem Fernseher und auf dem Gamepad keine Verzögerungen zu bemerken sind. Als kleines Gimmick lässt sich das Wii U-Gamepad ebenfalls als Fernsehfernbedienung nutzen.

Auch auf der Software-Ebene hat Nintendo einiges getan, um die Wii U als Mittelpunkt der Home Entertainment Anlage zu etablieren.

Das neue Miiverse zeigt beispielsweise, dass Nintendo seine Hausaufgaben in Sachen Social Gaming gemacht hat. Beim Miiverse handelt es sich um das bisher spaßigste Social Network für Gamer. Ihr schreibt Nachrichten an eure Freunde, hinterlasst Hinweise in Videospielen, die andere lesen können und ruft eure Freunde per Video-Telefonie an.

Im Shop könnt ihr fast alles für die Wii U erschienen Titel auch online kaufen. Als Vorteil könnt ihr dann die Spiele per Gamepad einfach wechseln, wie ihr wollt, ohne dafür zur Konsole zurück zu müssen.

Auch in Sachen Movies hat Nintendo ordentlich nachgelegt. So ist es nun beispielsweise möglich, Lovefilm und diverse andere Video-On-Demand-Anbieter direkt auf der Wii U zu nutzen. Mit der Wii U wird aber auch das gemeinsame Surfen im Internet am heimischen Fernseher ein Genuss. Per Knopfdruck kann die Person, die das Gamepad hat, den Vorhang wortwörtlich schließen. Die anderen sehen dann so lange nicht, welche Seite er öffnet, bis er sich entschließt, es ihnen zu zeigen. So kann man seinen Freunden überraschende Videos und Bilder vorführen, ohne sich im Voraus zu verraten. Gemeinsames Surfen im Internet wird so zum Minispiel.

Alle Wii-Spiele lassen sich auch auf der Wii U spielen. Hierfür gibt es eine extra virtuelle Konsole. Besonders beeindruckend ist, dass alle Wii-Spiele auf 1080p hochskaliert werden und somit zumindest ein wenig besser aussehen als auf der Wii.

 

Aber die Wii U hat natürlich auch einige Schattenseiten. So sind momentan die Ladezeiten im Home Menü noch sehr lange. Hier muss Nintendo noch einmal nachbessern. Außerdem ist eure Network-ID an die Wii U-Konsole gebunden. Auf diese Weise verliert ihr beim Verkauf der Konsole (z.B, um euch eine limited Edition Konsole zu kaufen) auch euer gesamtes soziales Netzwerk. Das muss Nintendo auch dringend ändern. Ein Datentransfer zwischen zwei Wii Us wäre beispielsweise denkbar.

Das Start-Line-up der Wii U
HerstellerTitel
505 GamesFunky Barn
ActivisionCall of Duty®: Black Ops II
Skylanders Giants™
TRANSFORMERS PRIME™
Electronic ArtsEA SPORTS™ FIFA 13
Mass Effect™ 3 Special Edition
NAMCO BANDAI Games EuropeBen 10: Omniverse™
Family Party: 30 Great Games Obstacle Arcade ™
TANK! TANK! TANK!™
TEKKEN TAG TOURNAMENT™2 Wii U Edition
NintendoNintendo Land
New Super Mario Bros. U
SEGASonic & All-Stars Racing Transformed™
Tecmo KoeiWarriors Orochi®3 Hyper
THQDarksiders®2
UbisoftAssassins Creed ® III ™
Just Dance®4
Rabbids ® Land
Sports Connection™
Your Shape®: Fitness Evolved 2013
ZombiU™
Warner Bros. Interactive EntertainmentBatman: Arkham City™ Armoured Edition
Game Party™ Champions



Persönliches Fazit




Mit der Wii U ist Nintendo ein schöner Start in die Zukunft gelungen. Obwohl das Launch Lineup solide ist, fehlt leider der richtige „Hammer-Titel“, der aus der Masse hervorsticht. Alle langjährigen Nintendo-Fans können ohne Bedenken sofort zugreifen. Alle anderen möchten vielleicht noch bis Anfang nächsten Jahres warten, um erst einmal zu sehen, welche Innovation Nintendo noch für uns bereit hält, bevor ihr eure Konsole kauft.


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Euer Hardbloxx-Team

Bericht erstellt von Hardbloxx.Nishi & Hardbloxx.Fonzy

Hier findet ihr die günstigsten Preise zur Nintendo Wii U

Bericht: Bionik – Noiseblockers überlegende? PC-Technik

Nachdem wir uns bereits mehrfach mit der neuen Lüftertechnologie von Noiseblocker auseinandergesetzt haben, möchten wir mit diesem Artikel die Technik der Lüfter noch einmal näher erläutern und euch die Vorteile und evtl. Nachteile der neuen Bionik näher bringen. Noiseblocker gehört in Deutschland zu den führenden Lüfterherstellern, da alle Modelle fortschrittliche Technologien aufweisen und die Produkte „made in Germany“ sind. Mit den neuen bionischen NB-eLoop Lüftern setzt Noiseblocker jedoch noch eine Schippe drauf und will nach der Krone greifen.

Doch was genau ist die Bionik denn eigentlich? Kennt Ihr Klettverschlüsse? Wusstet Ihr, dass diese einfache Vorgehensweise, eure Schuhe festzuschnüren ebenso aus der Bionik stammt? Die Technik des Verschlusses wurde von der Klettfrucht abgeschaut und schnürt heute eure Schuhe fest. Auch unsere heutigen Transportmittel hoch oben in der Luft gehören zur Bionik. Die Gebrüder Wright schauten sich die Flügeltechnik Ihrer ersten Flugmaschinen von großen Vögeln ab und optimierten die Technik für den Menschen. Das Wort Bionik setzt sich schlussendlich aus den Begriffen Biologie und Technik zusammen. Die Bionik ist also nicht anderes als Naturphänomene, die in unsere moderne Technik übertragen wurden. Noiseblocker fährt nun gleich und hat seine neue innovative Lüftertechnik mit bionischen Eigenschaften kombiniert.

Doch wie genau will Noiseblocker dies nun erreichen? Wie will der Lüfterhersteller einen bionischen Lüfter entwickeln, der nicht mehr mit der Lautstärke herkömmlicher Lüfter arbeitet? Zum Einsatz kommt hier der Schlaufenrotor, wie es ihn schon seit einigen Jahren gibt. Das System am Rotor ist einfach. Bei einem herkömmlichen Lüfter- oder Flügeldesign enstehen Verwirbelungen an den Enden, welche Geräusche produzieren. Jeder kennt diese Geräusche von Helikoptern, die mit Ihrem Lärm noch hunderte Meter unter Ihnen enorme Lautstärke produzieren. Dies Rotorblätter der Helis erzeugen durch Ihre Geschwindigkeit enorme Luftverwirbelungen an den Enden, wodurch es zum bekannten „Knallen“ des Helikopters kommt. Durch das neue Blattdesign des Schlaufenmotors, kann dies nicht passieren, da die Lüfterblätter an den Enden miteinander verbunden sind.

Diese verbundene Technik stammt aus dem Tierreich und wurde ebenso wie das Flugzeug aus der Reich der Vögel entnommen. Zwar sind deren Flügel nicht annähernd ähnlich mit den Lüftern, dennoch ist die Technik, die dahinter steckt annähernd gleich.

Ein normaler Flügel eines Lüfters ist oben und unten unterschiedlich aufgebaut. Die Unterseite ist oftmals glatt und die Oberseite leicht gewölbt. Dadurch entsteht ein Unter- und Überdruck, der sich zum Ende des Flügels aufrollt und dadurch eine Verwirbelung entstehen lässt. Genau hier muss die Bionik ansetzen. Genau wie bei vielen Vögeln, wird die Luft nicht an den Spitzen der Lüfter zusammengepresst und verwirbelt, nein hier wie die Luft durch eine einheitliche Form und Verbindung zur nächsten Feder/zum nächsten Flügel aufgespalten und es entstehen mehrere kleinere Verwirbelungen. Dadurch kommt es nicht dazu, dass ein großer Zusammenstoß der Luft stattfindet, sondern viel mehr viele Kleine. Möglich ist dies durch die einheitliche Tragfläche des Rotorblattes. Normale Lüfter haben mehere einzelne Lüfterblätter, die NB-eLoop hingegen verfügen über ein gesamtes Lüfterblatt, das an den Enden verbunden ist und somit diese Verwirblungen aufspaltet.



Die neue NB-eLoop Technologie gehört zu den fortschrittlichsten IT-Technologien, die es bereits auf dem Markt gibt und die bisher entwickelt wurden. Noiseblocker stieß nach seiner erfolgreichen Multiframe-Reihe an die Grenzen der Physik und schaffte es nicht mehr, den Luftstrom auf herkömmliche Weise zu optimieren. Durch die neue bionische Architektur, bringt der Hersteller jedoch eine Serie auf den Markt, die vor allem für absolute Silent-Fans taugt und den PC-auf eine aktive Geräuschstufe fährt, die jeden Silent-Freak glücklich machen wird.

Selbst in der ARD-TV-Show „Die große Show der Naturwunder“ fand die neue Technologie Beachtung. Ranga Yogeshwar hat in der TV-Sendung die Lüfter bereits vorgestellt und die Vorteile für euch zusammengefasst:

Wir freuen uns auf die ersten Lüfter Ende August/Anfang September und werden uns die Technologie im Test genauer anschauen.

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Euer Hardbloxx-Team

Bericht erstellt von Hardbloxx.Bujaka

News: Razer zeigte neue Produkte auf der Gamescom

Nicht nur die Gamingsparte konnte uns auf der Gamescom Spiel und Spaß bereiten. Auch im Hardwarebereich waren wir für euch unterwegs und haben uns neue Produkte angeschaut – so auch neue Headsets, Tastaturen und Mäuse von Razer. Der Hersteller mit dem grünen Touch hat und seine neuen Produkte vorgeführt und ausprobieren lassen.

Allen voran haben wir das neue Razer Kraken Headset bewundern dürfen. Beim neuen Kraken handelt es sich um ein sehr leichtes und komfortables Headset, das jedem Spieler sofort gefallen dürfte. Das geringe Gewicht von maximal 293g beim Headset und 275g bei den normalen Kopfhörern ist wirklich beeindrucken. Was uns beim Soundcheck aufgefallen ist, ist das Razer hier vor allem für Bassliebhaber gearbeitet hat. Das Headset ist somit vor allem etwas für Elektro und Dubstephörer. Für den angenehmen Transport sorgt zudem nicht ausschließlich das geringe Gewicht sondern die super weichen Ohr- und kopfpolster. Damit qualifiziert sich das Kraken vor allem für den mobilen Einsatz. Das Kraken verfügt zudem über ein herausziehbares Mikrofon für den PC-Einsatz. Hier gibt es bereits erste Infos zum Headset

         

Technische Daten Kraken:

Kopfhörer

Frequenzgang: 20 – 20.000 Hz
Impedanz: 32 Ω bei 1 kHz
Empfindlichkeit (bei 1 kHz, 1 V/Pa): 110 ± x dB 4 1 kHz Max
Eingangsleistung: 50 mW
Lautsprecher: 40 mm mit Neodymmagneten
Innerer Ohrmuschel-Durchmesser: 50 mm / 1.97”
Kabellänge: 1,3 m / 4,27 ft plus 2m / 6,6 ft Splitter-Adapter
Ungefähres Gewicht: 293 g / 0.65 lbs
Anschlüsse: Analoger kombinierter 3,5 mm-Anschluss (Kopfhörer und Mikrofon)

Mikrofon

Frequenzgang: 100 – 10,000 Hz
Rauschabstand: 52 dB
Empfindlichkeit (bei 1 kHz, 1 V/Pa): -40 ± 3 dB
Aufnahmemuster: Unidirektional

Als nächstes durften wir das neue Razer Deathstalker Ultimate betrachten. Das Keyboard ist ein besonder starkes Keyboard für alle Extremzocker mit großem Geldbeutel. Das 250€ teure Deathstalker ultimate verfügt über einen 4,05″ großen Touchscreen, den ihr für Games, Screenshots oder Filme verwenden könnt. Zudem habt ihr die Möglichkeit, das komplette Board mit Apps und Makros auszustatten. Die Tasten des Deathstalker Ultimate sind sehr flach gehalten, lassen sich jedoch einwandfrei bedienen. Wir werden uns die neue Razer Deathstalker Ultimate einmal direkt im Test anschauen. Weitere Infos gibt es zusätzlich hier.

         

Technische Daten: Razer Deathstalker Ultimate

4,05″-Touchscreen, kann Widget-Anwendungen ausführen
Trackpad mit Support für Gestensteuerung
10 dynamische Bildschirmtasten
Extrem flache Tastenstruktur
Tasten mit Tricolor-Hintergrundbeleuchtung
1000 Hz Ultrapolling
Vollständig programmierbare Tasten mit OTF-Makroaufzeichnung
Razer Synapse 2.0-ready
Gaming-Modus
5 zusätzliche Makro-Tasten
Anti-Ghosting-Funktion für bis zu 10 gleichzeitige Tastenbefehle
Geflochtenes Faserkabel
Feste Handgelenkauflage

Zu guter letzt konnten wir noch die Razer Ouroborus in den Händen halten – eine Maus, die uns stark an Cyborgs Nager erinnerte. Die Kabellose Maus lässt sich genauso wie die des konkurrenten verstellen und individualisieren. Dabei kann man vor allem wählen, ob die Maus für Rechts- oder Linkshänder konfiguriert werden soll. Für eine optimale Abtastrate sorgt sorgt der 4G Dual Sensor. Die Razer Ouroborus kann kabellos oder mit Kabel verwendet werden – dafür liegt ein separates USB-Kabel im Lieferumfang dabei. Der Akku hält im Dauergamingbereich ca. 12 Stunden – ist somit also nicht unbedingt geeignet für LAN-Parties. Persönlich hat uns die Ergonomie der Maus sehr gut gefallen, auch wenn das geringe Gewicht von 115 Gramm zu gering war – jedoch ist dies immer subjektiv zu betrachten und eine Batterie war ebenfalls nicht vorhanden. Hier gibts weitere Infos zur Maus.

     

Technische Daten: Razer Ouroborus

Individuell anpassbare Ergonomie für alle Handgrößen und Griffstile
8.200 DPI 4G Dual Sensor System
Funktechnologie für Gaming mit Ladestation
Razer Synapse 2.0
11 programmierbare Hyperesponse-Tasten
1.000 Hz Ultrapolling / 1 ms Reaktionszeit
Beschleunigung bis zu 200 IPS (Zoll pro Sekunde) und 50 G
Ungefähre Abmessungen: 122 mm – 137 mm / 4,80″ – 5,39″ (Länge) x 71 mm / 2,80″ (Breite) x 42 mm / 1,65″ (Höhe)
Ungefähres Gewicht: 115 g / 0,25 lbs. (ohne Batterie) – 135 g / 0,29 lbs. (mit Batterie)
Akkulebensdauer: (ca.) 12 Stunden (durchgehendes Gaming)

Die neuen Razerprodukte sind sehr hochwertig und definitiv einen genauen Blick Wert. Wir werden uns das Kraken, das Deathstalker Ultimate und auch die Razer Ouroborus definitiv noch genauer in unserer Redaktion ansehen.

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Euer Hardbloxx-Team

News erstellt von Hardbloxx.Bujaka

Bericht: Genesia – Minecraft meets Rollenspiel

Rollenspiele und Open World sind Begriffe, die zusammen gut klingen und sich auch sehr gut miteinander vertragen. Leider bieten sich als Fan dieses Genres bislang nicht genügend Alternativen, um auch langfristig beschäftigt zu sein. Häufig greifen diese Spieler auf Massively Multiplayer Online Rollenspiele zurück, die das Gefühl suggerien sich in einer großen, begehbaren Welt zu befinden in der alles möglich zu sein scheint. Doch schon bald muss man erkennen, dass die virtuellen Grenzen näher gesteckt sind, als bislang vermutet. Große Berge versperren den Weg, tiefes Wasser verursacht kontinuierlich Schaden und verhindert ein weiteres Vorankommen und unsichtbare Barrieren beenden urplötzlich den eigenen Forscherdrang.

Entscheidungsfreiheit, Forscherdrang und Expeditionslust sind die primären Werte, die Open World-Spiele so anziehend machen. Der Spieler braucht (fast) nie Angst vor gebietstechnischen Grenzen zu haben, wie undurchsichtigen Bäumen oder gefährlichen Gewässern. Stattdessen wird man in eine riesige Welt hineingeworfen und es liegt an einem selbst, wie der erste Schritt und die erste Handlung aussieht. Möchte ich zuerst zu den Bergen am Horizont wandern? Ist das ein geeigneter Platz, um mein Lager aufzuschlagen? Was ist das für ein flackerndes Licht, welches dort zwischen den Büschen schimmert? Die Antworten auf diese Fragen liegen im eigenen Handeln verborgen. Das ist Open World.

Und wenn ein aktuelles Spiel das Prinzip des Open World verstanden hat, dann ist es Minecraft, das erfolgreichste Indie-Projekt der letzten Jahre. 9,2 Millionen Exemplare zählt das Spiel seit dem Release im November 2011. Die am 09. Mai 2012 veröffentlichte Xbox 360-Version des Spiels verzeichnet bereits einen Verkauf von 1 Millionen Exemplaren. Das sind unglaubliche Werte für ein Indieprojekt. Maßgeblich entscheidend für den Erfolg ist das Konzept, welches hinter Minecraft steckt. Trotz der Steinzeit- und Blöckchengrafik, macht die ungewohnte Freiheit in Minecraft den Reiz aus. Der Spieler kann so gut wie alles tun, was er möchte. Rohstoffe abbauen, gegenstände herstellen, Tiere jagen, Monster töten, Häuser bauen und diese nach eigenem Belieben dekorieren. Das alles ohne eine wirklich Hinergrundstory. Zudem bietet Minecraft Moddern genug Möglichkeiten, um eigene Texturen und Objekte zu entwerfen, um das Spielerlebnis noch individueller zu gestalten.

Daher fällt die Vorstellung nicht schwer, dass Minecraft, als Open World-Spiel, mit den Tugenden des Rollenspiels kombinierbar ist. Diesem Prinzip sind bereits viele gefolgt und haben einen eigenen RPG-Server eingerichtet. Doch am Horizont zeichnet sich bereits jetzt ein Kandidat mit hohem Potential an. Das Genesia-Team bietet ein konzeptionell durchdachtes und hübsch aufgemachtes RPG-Projekt im Minecraft-Universum.

Das Genesia-Projekt entstammt den Köpfen von Ukito, dem Serverhoster, und Mike (TerziaGT), die sich gemeinsam danach sehnten, einen eigenen RPG-Server hochzuziehen. Um sich von der Masse der aktuell existierenden RPG-Server hervorzuheben, lag bereits zu Beginn das Augenmerk auf der Entwicklung eines detailverliebten Spielerlebnisses. Doch um ein solches Projekt zu stämmen sind tatkräftige Hände erforderlich. Ukito und Mike konnten weitere Mitglieder von Black Genesis (Anmerkung des Autors: Multigaming Clan seit 2008) für die Durchführung und Ausführung gewinnen. Seitdem hat sich ein kleines Team aus Admins und Mods herauskristallisiert, die sich um die Verwirklichung des Genesia-Projekts kümmern. Hoster und Servereigentümer ist „TheCuteFennec“ und der OberadminTerziaGT„, der die Übersicht über das Projekt behält. Unterstützt werden die beiden von „TheTrueKaito„, „Raneo„, „Bloodiisoul“ und „Smettboflix„, in allen organisatorischen Bereichen. Der Grundstein für Genesia war gelegt.

Doch womit können Spieler bei Genesia rechnen? Jeder Spieler hat auf Genesia die Wahl zwischen vier Berufen. Zur Auswahl stehen Jäger, Farmer, Bergarbeiter und Förster. Die Berufe dienen dazu, Geld und Erfahrung zu verdienen, um im Level aufzusteigen und mit dem Geld neue Grundstücke zu erwerben. Die Grundstücke gibt es in diversen Städten und Dörfern zu kaufen, welche auf Genesia angesiedelt sind. Erworbene Grundstücke können von den Spielern nach Beliebem bebaut werden. Neben zu kaufenden Grundstücken gibt es einen sogenannten Freebuild. Der Freebuild ist eine ungeschützte Fläche, auf der bebaut werden darf, was man gerne möchte – ohne erst die Goldstücke klimpern zu lassen. Wie bereits aus Massively Multiplayer Spielen bekannt, ist der Handel ein wesentlicher Bestandteil bei Rollenspielen. Auch auf Genesia haben die Spieler die Möglichkeit, über ein selbst entwickeltes Handelssystem mit anderen Mitspielern zu tauschen.

Die Berufe werden zudem durch einen fordernden Hardcore-Modus ergänzt. Je nachdem welchen Beruf sich ein Spieler ausgesucht hat, kann er durch den entsprechenden Rohstoff Geld verdienen. Ist er Holzfäller, sind Bäume und Holz sein Kapital. Natürlich ist es ihm ebenso möglich, Steine und Erz zu kloppen. Für diese Rohstoffe erhält er allerdings kein Geld, da er kein Bergarbeiter ist. Mit dem Hardcoremodus wird es schwerer, berufsübergreifenden Tätigkeiten nachzugehen. Demnach muss ein Holzfäller dafür bezahlen, Stein oder Erze abzubauen. Doch Spieler müssen nicht nur mit negativen Begleiterscheinungen rechnen. Positiv beim Hardcoremodus ist, dass der Holzfäller beim Abbau von Holz einen Geld- und Erfahrungsbonus erhält.

Laut den Betreibern von Genesia wird das Spielen auf dem RPG-Server immer kostenlos sein und bleiben. Allerdings bieten sie diverse Premiumpakete an, um die Serverfinanzierung zu erleichtern. Die entsprechenden Pakete können mit Echtgeld käuflich erworben werden. Ansonsten gilt auf Genesia, dass man sich alles mit viel Fleiß und Mühe selbst erarbeiten kann – wie im Original-Minecraft auch.

Und wie kommt man jetzt auf Genesia? Für das Spiel auf Genesia braucht man lediglich eine funktionierende Minecraft-Version und eine funktionierende Internetverbindung. Befindet man sich im Spiel, wählt man den Menüpunkt „Mehrspieler“. Dort klickt man auf „Server hinzufügen“ und tippt folgende Serveradresse ein: genesia-minecraft.de

Die Homepage des Genesia-Projekts ist über zwei Seiten erreichbar, die wir euch im Folgenden nicht vorenthalten möchten:

Interessierte Spieler finden auf der offiziellen Homepage zudem ein frei verfügbares Forum. Dieses kann sowohl dafür genutzt werden, über Genesia und Minecraft zu sprechen, als auch diversen Offtopic-Themen zu frönen.

 

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Euer Hardbloxx-Team

Bericht erstellt von Hardbloxx.Zentaur

Kickstarter: Einige interessante Projekte für euch!

Die Spieleindustrie ist heutzutage ein hartes Pflaster. Inzwischen ist die Entwicklung eines neuen Spiels so teuer geworden, dass am Erfolg des selbigen nicht nur das Schicksal einer Firma hängt. Nein! Wenn solch ein Spiel hinter den Verkaufserwartungen zurück bleibt, dann segnen dabei gleich mehrere Firmen das Zeitliche.
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Kingston zeigt neue High-End Produkte auf der Gamescom 2011

Auf der diesjährigen Gamescom 2011 kamen wir in den Genuss die neuen High-End Produkte von Kingston zu beobachten. Den Anfang machte ein 3.0 USB Cardreader für den externen Gebrauch. Vor allem für schnelle hochleistungs-SD-Karten kommt der Cardreader wie gerufen.

Eigenschaften
o CompactFlash
– CF Type I (UDMA 0-6)
– CF Type II (UDMA 0-6)
o Secure Digital
– SD
– SDHC
– SDHC UHS-I
– SDXC
– SDXC UHS-I
o microSD
– microSD
– microSDHC
– microSDXC
o Memory Stick®/M2**
– Memory Stick®
– Memory Stick® PRO
– Memory Stick® Duo™
– Memory Stick® PRO Duo™
– Memory Stick® M2
Voraussetzung: System mit USB 3.0 Port
Rückwärtskompatibilität: mit USB 2.0
Maße: 3.66″ x 2.07″ x 0.63″ (93.17mm x 52.68mm x 16.00mm)
Geschwindigkeit: USB 3.0, bis 5.0Gb/s Datenrate

Kingston HyperX SSD

Das Prachtstück der Präsentation war jedoch die neue Kingston-HyperX SSD. Die kleine blaube Flashplatte kommt mit einem Sandforce SF-2281 daher. Mit der SATA 6Gb/s Anbindung erreicht die SSD Brutto Lese- und Schreibraten von 555/510 MB/s. Die Kingston HyperS SSD erscheint als 120 Gigabyte- und 240 Gigabyte Version. Um eine leichte Installation zu gewährleisten, liefert Kingston ebenso ein Installationskit mit. Die Performanceraten haben uns während der Präsentation förmlich „vom Hocker gehauen“. Uns wurden zwei Notebooks gezeigt. In einem befand sich die neue Kingston SSD mit dem Kingston PnP RAM. (zum TestNormale Festplatte und normaler Arbeitsspeicher

Kingston HyperX SSD und Kingston PnP RAM

Auch der Spielstart ging schneller von statten als normal. Das Starten der installierten Crysis Demo dauerte bei der normalen Konfiguration rund 34 Sekunden. Die Kingston HyperX schaffte es in sagenhaften 19 Sekunden.

Sequentielle Raten:
Sequential read 6Gb/s: 555MB/s
Sequential write 6Gb/s: 510MB/s
S 4K Lesen/Schreiben:
120 GB: 20,000 / 60,000 IOPS
240 GB: 40,000 / 60,000 IOPS
Max Random 4K Read/Write
120GB: 95,000 / 70,000 IOPS
240GB: 95,000 / 60,000 IOPS
Formfaktor: 2.5″
SATA-Port: SATA Rev. 3.0 (6Gb/s), SATA Rev. 2.0 (3Gb/s)
Garantie: 3 Jahre, 24/7 technischer Support
Kapazitäten: 120GB, 240GB
Temperaturen: -40°C ~ 85°C
Arbeitstemperaturen: 0°C ~ 70°C
Maße: 69.85mm x 100mm x 9.5mm
Schockresistenz Arbeit: 2.17G
Schockresistenz Ruhe: 20G
Schockresistenz im Betrieb: 1500G
Leistungsaufnahme:
120GB: 0.455 W (TYP) Idle / 1.6 W (TYP) Read / 2.0 W (TYP) Write
240GB: 0.455 W (TYP) Idle / 1.5 W (TYP) Read / 2.05 W(TYP) Write

Die Kingston HyperX SSD kommt mit zwei verschiedenen Kapazitäten auf den Markt. Die 120 Gigabyte Version kostet ohne das Installationskit 275€, mit Kit steigt der Preis auf 290€. Die 240GB Variante wird von Kingston mit 522€– bepreist. Wünscht man sich auch bei der großen Variante das Kit mit hinzu, steigt der Preis auf 538€. Sobald die SSD´s verfügbar sind, werden wir sie für Euch testen.

Euer Hardbloxx Team

Bericht erstellt von Hardbloxx.Bujaka


Wieviele Kerne denn noch?

Hallo Hardbloxxer,

heute möchten wir uns einmal dem Thema CPU-Kerne annehmen. Die neuen AMD- und Intel Prozessoren stehen vor der Tür und die Welt ist gespannt auf sechs- bzw. acht Kerne.

Wie es aussieht wird AMD, noch vor Intel der große Wurf gelingen: Der erste AMD 8-Kerner steht an. So soll das Spitzenmodell, der AMD FX-8200, über 4 so genannte Module verfügen, die aus jeweils 2 Einheiten zusammengesetzt sind. Außerdem geht der Trend immer weiter Richtung integrierter Grafik. Zugegeben, die Sache mit dem integrierten Grafikchip ist cool, doch wer braucht 8 Kerne?

Der Wettkampf um die Leistungskrone wird durch dieses Wettaufrüsten fortgeführt und jeder Hersteller möchte den lä…“äh“ schnellsten haben. Die Spieleindustrie reibt sich derweil schon die Hände und kann Ihre Spiele natürlich noch Kern-hungriger programmieren als je zuvor. Natürlich ist dies auch mit mehr Arbeit verbunden, aber egal. Das nächste Spiel wird dann einfach 10€ teurer und dann passt das. Grafik wird immer schöner, Spieltiefe wird immer flacher.

Letztendlich fragen wir uns aber warum? Wozu bitte 8 Kerne? 4 Grafikkarten? Was dabei rauskommt ist ein kleines Kraftwerk im Zimmer und eine Hardwarerechnung in der Höhe eines Kleinwagens.
Das es auch anders geht, zeigen uns die aktuellen Konsolen. Eine Xbox 360 setzt auf 3 Rechenkerne und einen AMD Chipsatz mit 500 Megahertz. Xbox 360 Games sind ohne nennenswerte Einschränkungen trotzdem spielbar und sehen auch noch sehr gut aus. Für alle Beteiligten wäre es letztendlich sinnvoller, die Kernjagt langsam stagnieren zu lassen. Lieber sollte man sich um Probleme wie Stromhunger und Wärmeentwicklung kümmern. Die Kernanzahl kann getrost hinten angestellt werden. Eine Verbesserung der internenen Parameter bringen meist eine viel schnellere CPU zum Vorschein als eine Verdopplung der Kerne. Bestes Beispiel: aktuelle Sandy Bridge CPU´s. Der 4-Kern Prozessor i5 2500 überholt einen AMD 6-Kerner bei Weitem. Und das bei ähnlichem Preis!

Aber es ist bekanntlich nicht alles Gold was glänzt. Intel hat den stärksten Prozessor, liebt es aber jeder Generation einen anderen Sockel zu spendieren. Die Marketingidee dahinter ist sehr gut, der Kosten- Nutzenfaktor für den Privatanwender allerdings nicht. In diesem Fall hat AMD die Nase vorn. Während Intel bei jeder neuen Prozessorgeneration einen neuen Sockel ausgräbt, behällt AMD seine Standfestigkeit bei und setzt fortlaufend auf den Sockel AM3 (Seid 2008). Erst mit der Einführung kommender AMD Prozessoren (Bulldozer, Zambezi) kommt es zum neuen Sockel mit der Bezeichnung AM3+. AMD bestreitet zwar, dass ältere AM3 Prozessoren kompatibel zum neuen Sockel sind, jedoch haben die Boardhersteller eine ganz andere Meinung. Leider gibt es dazu aber noch keine offizielle Stellungsnahme.

Wir sind gespannt auf die neue Prozessorgeneration. Evtl. täuschen wir uns under der Sprung auf 8 Kerne wird revolutionär. Abwarten!

Wie denkt Ihr denn über die Sache? Seid Ihr für immer mehr Kerne oder wollt Ihr lieber eine verbesserte Architektur? Gefällt euch die Prozessoreinteilung in verschiedene Sockel? Wir würden uns über Kommentare sehr freuen 🙂

Euer Hardbloxx Team

Bericht erstellt von Hardbloxx.Bujaka