Kategorie: Hardwarenews

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Künstliche Intelligenz – vom Roboter über ein Spiel bis hin zur Webseite

Schon seit einigen Jahren, steht die künstliche Intelligenz ganz oben auf der Speisekarte einiger Unternehmen. Egal ob es sich um die Robotik oder um KI in Games dreht, die KI wird immer interessanter. Ob in der Wirtschaft oder einfach nur aus Spaß, Mithilfe selbst lernender Maschinen könnten wir schon bald einige Erleichterungen im Leben spüren. Doch birgt so etwas natürlich auch Gefahren, was Filme wie Terminator oder i.Robot bereits zeigten. Ich möchte euch heute einmal kurz mit auf die Reise in die Welt der KI entführen.

Was ist KI – Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist, wie der Name schon sagt, eine dem Menschen nachempfundene Intelligenz einer Maschine oder eines Computers. Dabei soll ein Programm möglichst selbständig handeln, „denken“ und natürlich auch lernen. Egal ob beim Programmieren einer Software für einen Haushaltsroboter oder bei einer allgemeinen Software, die Programme sollten möglichst selbständig handeln und dem Menschen einige Denkaufgaben abnehmen.

Unterschieden wird zwischen der starken sowie der schwachen KI, die beide unterschiedliche Denkweisen und Voraussetzungen haben. Die starke KI soll dabei wie ein Mensch handeln, denken und lernen. Die schwache KI hat dabei nur geringere Voraussetzungen, um das menschliche Handeln zu vereinfachen. In erster Linie steht hier das Lernen an erster Stelle. Wird eine Aufgabe vom Programm einmal durchgeführt, kann bei mehrmaliger Nutzung ein Muster erstellt werden und das Programm soll anhand dieses Musters zukünftige Probleme lösen.

Auch wenn zahlreiche Filme wie Terminator oder i.Robot es oftmals zeigten, so kann eine KI aktuell noch keine menschlichen Gefühle wie Hass, Liebe, Furcht etc. erlernen oder simulieren. Das ist es auch, was die KI auf Dauer gefährlich machen könnte, sollte sie ein eigenständiges Musterdenken erlernen.

Künstliche Intelligenz in Games

Wir Gamer kennen die künstliche Intelligenz an erster Stelle aus Spielen, in denen sich computergesteuerte Gegner oftmals intelligent verhalten. Als gutes Beispiel können wir einen Ego- oder Taktik-Shooter heranziehen wie beispielsweise Rainbow Six oder Watchdogs. Während man die eigene Spielfigur durch die Welt lenkt, stellen sich immer wieder Gegner in den Weg, die sich hinter Barrikaden verschanzen, vorrücken und versuchen die eigene Spielfigur zu flankieren. Aber auch das Nutzen von Heilgegenständen oder Schutzzaubern in Rollenspielen kann als Beispiel herangezogen werden. Einige Spiele haben mittlerweile auch Gegner, die auf die Klasse oder die Spielfigur reagieren und anhand dessen unterschiedliche Attacken ausführen oder handeln. Ohne diese KI in Games wären Computergegner nur langweilige Pixel, die im Weg rumstehen und nicht handeln.

The Division

Künstliche Intelligenz bei Software

Doch auch bei Software gibt es mittlerweile eine fortschrittliche KI, die dem Anwender einiges an Aufgaben und Entscheidungen abnehmen kann. So wird anhand von verschiedenen Anwendungsgebieten oder Nutzungsmustern ein Profil erstellt, anhand dessen eine Software lernen und unterstützen kann. Ein Beispiel hierbei wäre die künstliche Intelligenz des Webseitenbaukastens Wix.

Auf Wix.com könnt ihr kostenlos, schnell und einfach eine eigene Website erstellen. Egal ob Unternehmen oder Privatanwender, mit nur wenigen Klicks verkauft ihr Produkte, schreibt News oder postet eure Videos für die ganze Welt. Damit die Erstellung einer solchen Webseite aufgrund der riesigen Bandbreite an unterschiedlichen Designs und Möglichkeiten nicht zu lange dauert, bietet das Unternehmen eine eigene KI an, die anhand von verschiedenen Auswahlmöglichkeiten die beste Zusammenstellung einer Webseite erstellt. Anhand einiger Fragen, die ihr schnell beantworten könnt, erstellt das Programm euch eine auf euch zugeschnittene Version einer Webseite. Das Interessante dabei ist, dass selbst bei Millionen an Seiten keine einer anderen gleicht. Das Hintergrundprogramm erkennt sofort, um welches „Business“ es sich handelt und kategorisiert anhand der ausgewählten Wünsche die Webseite richtig ein. Hier erhaltet dadurch eine „unique“-Website, trotz Baukastenprinzip.

Natürlich müsst ihr diese Art und Weise der Webseitengestaltung nicht nutzen, doch beschleunigt die KI von Wix die Erstellung, was euch den Vorteil verschafft so schnell wie möglich mit eurem Blog oder eurem Shop zu starten. Natürlich könnt ihr dennoch eigene Wünsche und Einstellungen vornehmen, genauso wie ihr eigene Bilder und Schriftarten verwenden könnt. Ihr müsst nicht die Vorauswahl nutzen, die das Programm für euch erstellt. Das ermöglicht es euch, dass ihr nicht nur einen einfachen Blog, sondern auch professionelle Shops umsetzen könnt. Aber auch Firmenseiten oder einfache Pages für den eigenen Verein sind denkbar. Wix liefert euch hierfür zahlreiche Vorlagen, die ihr nutzen könnt aber auch nicht nutzen müsst. Ich habe mich selbst einmal ein wenig durch den Baukasten geklickt und muss gestehen, dass ich das System ebenso nützen würde, würde ich nicht schon auf WordPress setzen. Einfach, weil es so schön einfach ist 😉

Künstliche Intelligenz Bei Robotern

In der Robotik ist die KI aktuell sehr weit vorangeschritten und fortschrittlich. Viele Universitäten versuchen Arbeits- und Aushilfsmaschinen zu entwerfen, die schwere Arbeiten abnehmen. Hier kommt die KI zum Einsatz, um einem Roboter verschiedene Aufgaben beizubringen. Der Lerneffekt kommt dabei zum Tragen wenn eine Maschine einen Gegenstand aufhebt und diesen über einen schwer begehbaren Pfad tragen soll. Ist dies nicht möglich, muss die Maschine einen anderen Weg finden oder das Problem anderweitig lösen. Einige millitärische Einrichtungen und Universitäten haben bereits selbst lernende Roboter vorgestellt, die verschiedene Aufgaben erledigen können.

 

Kann die KI gefährlich werden?

Facebook hat erst vor kurzem ein Programm beendet, bei der eine KI zu schnell und zu intelligent gearbeitet hat. Die Verhaltensmuster und auch das Lernverhalten beschrieb Facebook als gefährlich, weshalb das Unternehmen die Studie beendete. Auch die bereits genannten Filme zeigten, was theoretisch mit einer KI möglich ist. Doch ehe es soweit ist, können noch einige Terminatoren über die Leinwand laufen, denn eine derart riskante KI wird es wohl so schnell nicht geben.

Wie teuer muss gut sein?

Tablets können sehr hilfreich sein und das nicht nur, um gemütlich auf dem Sofa im Web zu surfen. Unterwegs haben sie viele Vorteile, sie können Fotos machen, E-Mails beantworten, Dokumente abrufen, Online-Dienste nutzen und noch vieles mehr. Die Einsatzzwecke für die kleinen elektronischen Begleiter sind nahezu unendlich. Dafür ist das Angebot für Tablets auch dementsprechend groß und äußerst verwirrend. Wie viel muss ich investieren, um ein für die persönlichen Zwecke geeignetes Gerät zu erstehen? Wir wollen ein bisschen Klarheit in das Dickicht der Angebote auf dem Tablet-Markt bringen – mit einem außergewöhnlichen Vergleich. Wir vergleichen ein günstiges Gerät aus dem Aldi-Angebot, den Medion LifeTab X10302, und ein High-End Gerät, den Asus ZenPad 3s 10. Inwiefern unterscheiden sich die beiden Geräte und welche Einsatzzwecke können sie abdecken? Weiterlesen

Mit VR-Games im Wohnzimmer hautnah am Geschehen

Virtual Reality wird nicht von ungefähr zur Stunde als heißester Tech-Trend gehandelt. Allein in Deutschland dürfte bis 2020 mit VR eine Milliarde Euro erwirtschaftet werden. Das Gros von 700 bis 730 Millionen Euro ist dabei Inhalten geschuldet, für die maßgeblich Computerspiele verantwortlich zeichnen werden. Noch steht VR freilich ganz am Anfang der Entwicklung. Die Veröffentlichung von Oculus Rift, HTC Vive und Playstation VR im vergangenen Jahr hat allerdings bereits gezeigt, was technisch möglich ist.

Gelegenheitsspieler werden zum Dreh- und Angelpunkt

Der grenzenlose Optimismus ist nicht unbegründet. Im Unterschied zur ersten, grandios gescheiterten VR-Welle Ende der 90er-Jahre sind nun die Brillen technisch ausgereift und steht eine brauchbare Software zur Verfügung. Lediglich der Preis gibt Anlass zu Kritik. Konsolenspieler haben für Sonys PlayStation VR 400 Euro zu berappen, während sich die PC-Gemeinde zwischen der Oculus Rift um 699 Euro und der HTC Vive um 899 Euro entscheiden kann.

Die Kosten waren für Coregamer aber noch nie ein wirkliches Problem. Namentlich sie werden mit der Virtual Reality allerdings keine helle Freude haben. So sind sie es seit alters gewohnt, sich nicht nur über das aktuelle Geschehen wie die Online-Wetten auf dem Laufenden zu halten, sondern obendrein stets Interessantes geboten zu kriegen. Da bleibt fürs Erste aber der Wunsch der Vater des Gedankens. Die Coregamer sind nämlich nicht die aktuelle Zielgruppe der VR-Entwickler, weshalb ein VR-Spiel wie Skyrim vorerst nicht auf der To-do-Liste steht. Entscheidend für die Zukunft ist demnach, dass die Technologie bei Gelegenheitsspielern Anklang findet. Gefragt ist deshalb die Reduktion aufs Wesentliche, in anderen Worten die einfache Handhabung.

Der Sport steckt noch in den Kinderschuhen

An der Simulatorkrankheit kann’s nicht liegen, dass der virtuelle Fußball erst zögerlich in die Gänge kommt. Schließlich ist hinlänglich bekannt, dass Virtual Reality dem Gehirn eine Bewegung vorgaukelt, die zu Übelkeit führt. Nicht von ungefähr wird auf die gelernten Spielmechaniken der Blockbuster verzichtet. Insgeheim hat die FIFA-Fangemeinde allerdings damit gerechnet, dass FIFA 17 die VR-Technologie unterstützt. Aus einem Release für PlayStation VR wurde allerdings nichts, weshalb die Ego-Perspektive mit VR-Erfahrung ebenso ein Wunschtraum bleibt wie der Zuschauermodus mit der Möglichkeit, Online-Matches von der Tribüne aus zu verfolgen.

Noch ist aber nicht aller Tage Abend. Nachdem Anfang des Jahres Silver.tv die Zusammenarbeit mit ESL und den DreamHack eSports-Turnieren bekanntgegeben hat, steht die Zukunft der VR-Industrie zweifelsohne unter einem guten Stern. Manche Wetten auf eSports-Spiele verzeichnen bereits jetzt höhere Umsätze als die Wetten auf den Champions-League-Sieger im Fußball. Ob sich aus der Möglichkeit, eSports in VR zu verfolgen, endlich wirklich Kapital schlagen lässt, wird sich weisen. Falls aber die virtuelle Realität zu einer deutlichen Verbesserung der Zuschauererfahrung führt, könnte das den heiß ersehnten Wendepunkt in der VR-Industrie bedeuten.

„Nicht kleckern, sondern klotzen“ scheint auch die Devise des US-Start-ups NextVR zu sein. Noch ist mit einem Match zwischen Barcelona und Manchester das Video-Archiv für die Fußball-VR-App denkbar bescheiden, das könnte sich aber rasch ändern. Die VR-Brille vermittelt jedenfalls das Gefühl, direkt auf dem Fußballplatz zu sein. Ziel der Jungs aus Laguna Beach ist es, zum Sky Sports oder ESPN für VR zu werden. Spätestens dann dürften sie in der Tat eine Revolution der Unterhaltungsbranche eingeläutet haben.

 

Die angekündigten Launches klingen vielversprechend

2017 ist mit etlichen Top-Spielen zu rechnen. So hat die beliebte Motorsport-Reihe „Gran Turismo Sport“ selbst in abgespeckter Version durchaus das Zeug, die PlayStation-VR-Verkäufe anzukurbeln. „Farpoint“ entführt den Spieler hingegen in die Welt der Außerirdischen. Ziel ist die abgestürzte Raumstation Pilgrim. Auf dem Weg dorthin sorgen allerhand aggressive Aliens für spannende Unterhaltung. Während der PSVR-Shooter voraussichtlich im 2. Quartal 2017 erhältlich sein wird, ist über das Erscheinungsdatum von „Lone Echo“ für Oculus Rift noch nichts bekannt. In den Weltraum entführt aber auch dieses Abenteuer. Im Arena-Modus wird es möglich sein, dass mehrere Online-Spieler gegeneinander antreten.

Mit rund 10 Millionen US-Dollar Entwicklungskosten wird „Robo Recall“ das bisher teuerste VR-Game sein. Als ultimative Tech-Demo soll der Titel für Oculus Rift die Trommel rühren und deshalb als Gratis-Download verfügbar sein. Die cool inszenierte Action mag von daher der ideale Einstieg ins VR-Gaming sein. Es muss wahrlich nicht immer Sport sein.

PC-Gaming und sein Comeback – Ist es das bessere Spielerlebnis?

Während die Gaming-Arena voller neuer Spieler ist, die mit diversen Spielen stetig versuchen, ihre Fähigkeiten zu verbessern, und die Konkurrenten global herausfordern, sind die Spiele-Entwickler inzwischen darauf aus, das Meiste aus dieser Obsession herauszuholen. Es gibt jedoch eine ewige Frage, die in den letzten Jahren mit großer Regelmäßigkeit auftauchte und über die immer noch große Unstimmigkeit herrscht: PC vs. Konsole – was ist besser? Tatsache ist, dass jede Hardware ihre eigenen Vorteile hat und auch das eigene, treue Publikum dahinter steht. Einige Spieler bevorzugen High-End-Konsolen und können es kaum erwarten, bis die Ps4 Neo erscheint; andere Menschen begeistern sich für Gaming-PCs, die mit der neuartigen Nvidia Quadro-Technik kommen. Fakt ist, dass die Menschen mehr Qualität beim Spielen erleben wollen, und der globale Fortschritt der Technologie lässt die Gamerherzen um einiges schneller schlagen.
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Das Ende der SSD´s? – Intel Optane-Memory

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren SSD´s ein wahrer Geheimtipp für PC-Nutzer: Deutlich schneller als herkömmliche HDD-Festplatten, absolut leise, aber leider auch wahnsinnig teuer. Das hat sich ziemlich schnell geändert, heutzutage ist eine SSD im PC quasi zur Pflicht geworden. Doch setzt Intel dem jetzt schon ein Ende? Hier erfahrt Ihr mehr!  Weiterlesen